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21.12.2023
 

Liebe Mitglieder! Liebe Freund*innen des Drehbuchforum Wien!

Unser sehr dichter Veranstaltungsreigen mündet nach ereignisreichen Wochen in eine Ruhephase zum Jahreswechsel. Wir wünschen Ihnen Allen fröhliche, entspannte Festtage und einen beschwingten Rutsch ins Neue Jahr!
Doch zuvor noch ein paar Impulse, da jetzt vielleicht auch mehr Zeit für Gedanken zu neuen Projekten ist.

Wir freuen uns sehr, unseren Drehbuchwettbewerb If she can see it, she can be it. Frauen*Figuren jenseits der Klischees bereits zum 8. Mal ausszuchreiben, erstmals gemeinsam mit dem BMKÖS und dem Österreichischen Filminstitut, diesmal zum Thema Politthriller. International gibt es vielfältige Beispiele etwa She Said (Drehbuch: Rebecca Lenkiewicz, Regie: Maria Schrader), Isabelle Huppert als Staatsanwältin in Geheime Staatsaffairen oder als Gewerkschaftlerin in La syndicaliste, oder Julia Roberts als Umweltaktivistin in Erin Brockovich… Österreich bietet vielleicht ja auch genügend Stoffe für Politthriller. Einreichfrist ist der 1. Februar 2024.

Für bereits realisierte Spielfilm-Drehbücher (zu Kurz-, mittellangen oder Langfilmen) nochmals die Erinnerung an die Nachfrist zur Einreichung für den Thomas Pluch Drehbuchpreis: 31. Jänner 2024.

Jetzt ist vielleicht auch Zeit einige unserer spannenden Gespräche nachzuhören bzw. nachzuschauen, aktuell das Viennale-Gespräch mit Catherine Breillat oder auch die Let’s talk about scripts zu Alma & Oskar mit Hilde Berger und Dieter Berner, Geschichten vom Franz mit Sarah Wassermair, Heimsuchung mit Achmed Abdel-Salam, Wald mit Elisabeth Scharang.

Die beiden Kick-Off Panels des Serien-Drehbuchwettbewerbs Heldinnen in Serie – Let‘s change the picture mit Frauenfiguren 55+ aus den Mint-Berufen, der von BMAW und Film in Austria veranstaltet wird, können auch in unserem Audio Archiv nachgehört werden – am 14.12.2023 diskutierten Konstanze Breitebner, Eva Landrichtinger, Agnes Pluch und Renée Schroeder mit Elisabeth Scharang zum Thema und Ausrichtung des Wettbewerbs, der auch ausführlich vorgestellt wird. Es gibt auch ein Video mit Statements von Schauspielerinnen als Inspiration. Frist für die Einreichungen ist der 14.1.2024

Sie finden auch unsere neuen scriptLAB fiction und docu Termine für 2024 im Newsletter. Apropos scriptLAB – wir gratulieren Anja Salamonowitz sehr herzlich zur Einladung ihres Films Mit einem Tiger schlafen zur Berlinale (Forum), den wir ganz zu Beginn der Entstehung mit unserem scriptLAB Programm unterstützen konnten.

Und ein erster spannender Ausblick auf 2024: Wir konnten die französische Drehbuchautorin, Dramaturgin und Regisseurin Geraldine Bajard (Co-Autorin und Künstlerische Kollaboratorin von Jessica Hausner) vom 25.-28. Jänner 2024 für ein Gespräch und zwei Workshops zum faszinierenden Thema World-Building im Film: Von Genre zu Arthouse gewinnen. Das Gespräch richtet sich an die gesamte Filmbranche, die Workshops an Drehbuchautor*innen und Autorenfilmemacher*innen. Anmeldungen ab sofort möglich.

Unser Büro ist von 22.12.2023 bis 7.1.2024 geschlossen, genießen Sie die Feiertage!

Wilbirg Brainin-Donnenberg, Christian Neubacher und Flora Mair
drehbuchFORUM Wien

Geraldine Bajard (c) Paul Grandsard

„World-Building“ im Film: von Genre zu Arthouse.

Ein Gespräch und zwei Workshops mit Geraldine Bajard, 25.-28. Jänner 2024


World-Building zwischen Faszination und Notwendigkeit
Wie Genre und Arthouse ein „gewinnendes Team“ sind

Podiumsgespräch mit Geraldine Bajard
25.1.2024, 19h im Volkskundemuseum Wien, Palais Schönborn

„World-Building“ ist ein integraler Bestandteil des Storytelling, oft streng assoziiert mit Genrefilmen, Speculative Fictions, Sci-fi, Fantasy, Horror, Videospiel oder Serien.
Gutes „World-Building“ wird eher gefühlt als tatsächlich bemerkt, aber wenn es fehlt, wird ein Film, eine Serie, ein Videospiel als inkohärent empfunden und die dichten Wände dieser Welt zerbröckeln; ihre Protagonisten und ihre Wege verlieren an „Wahrhaftigkeit“. Es erscheint also wichtig dem Kosmos der Welt, die man imaginiert, stringent Gestalt zu verleihen. World-Building im Film ist daher nicht nur eine Frage, die mit der Entstehung des Production Designs beginnt, sondern es gilt dabei, die interne Kohärenz des Films zu schärfen. Selbst wenn es nur darum geht, die Welt, die wir kennen, „realitätstreu“ zu schaffen, transparent die Essenz ihres Wesens sichtbar zu machen, ist die Aufstellung von Gesetzen und Regeln dieser Welt von entscheidender Bedeutung. In diesem Sinne beinhaltet das World-Building Elemente und Fragen, die im Entstehen des Drehbuchs, interaktiv die Gestaltung der Charaktere, deren Geschichte, der Erzählstruktur, des Rhythmus eines Films, der Filmsprache, bedingen. Es geht darum, das Publikum in die Welt, die man sich vorstellt mitzunehmen: vor den Augen der Leser*innen/Zuschauer*innen öffnet sich allmählich diese Welt, an der sie teilnehmen. Der Aufbau einer faszinierenden in sich präzise geschlossenen Welt während des Schreibprozesses ist nicht nur die reine Domäne spekulativer Formen, sondern kann auch die Kompromisslosigkeit der ganz speziellen Sichtweise der Drehbuchautor*nnen, Regisseur*innen deutlich machen.
Geraldine Bajard wird anhand ihrer langjährigen Erfahrung als Drehbuchautorin (u.a. Co-Autorin und künstlerische Kollaborateurin von Jessica Hausner, Lourdes, Amour Fou, Little Joe, Club Zero) Dramaturgin, Regisseurin und Lehrende konkrete Fragestellungen, Vorgangsweisen darstellen.

Gespräch mit der französischen Drehbuchautorin, Dramaturgin und Regisseurin Geraldine Bajard mit konkreten Beispielen und Filmausschnitten (Moderation Wilbirg Brainin-Donnenberg), anschließend ausführlich Gelegenheit zu Fragen.

Die Veranstaltung ist offen für die gesamte Filmbranche, besonders für Drehbuchautor*innen, Regisseur*innen, Dramaturg*innen, Produzent*innen, Redakteur*innen.
Anmeldung bis 18.1.2024

Das Gespräch World-Building zwischen Faszination und Notwendigkeit am 25.1.2024 um 19h ist Voraussetzung für die Teilnahme an den Workshops.

 

“Create a world”
Hands-on Workshop zu World-Building (zweitägig)
26.-27.1.2024 jeweils 9.30h – 18h, Konferenzraum des Österreichischen Filminstituts

Basierend auf jeweils einem gegenwärtigem, brisantem politischen Thema und der Wahl eines filmischen Genres (from SuperNatural, über Dystopie bis hin zu Horror etc…) entwickeln die Teilnehmer*innen in diesem Workshop, gemeinsam in kleinen Gruppen, Welten und Szenarien in begleiteten Schritten und reflektieren den Prozess. Es gilt dabei einen offenen und konstruktiven Dialog herzustellen, der die Entstehungsschritte unter den Teilnehmer*innen bereichern soll.
Wie baut man diese Welten auf, jedes Mal mit ihren eigenen Regeln, und wie offenbaren diese Welten Themen, Charaktere, Erzählstränge und spiegeln die künstlerische Absicht der Autor*innen und Regisseur*innen?

(Maximal 15 Teilnehmer*innen)
Richtet sich an Drehbuchautor*innen, Autorenfilmemacher*innen
Bewerbungen mit Biographie bis 15.1.2024

 

“Bring your own world”
Workshop zu World-Building (eintägig)
28.1.2024 – 9.30-18h, Konferenzraum des Österreichischen Filminstituts

Ist die Welt und ihre Protagonist*innen, wie ich sie mir vorstelle, sichtbar? Ist meine gestaltete Welt ein „hermetischer Kosmos“?
Die einzelnen Teilnehmer*innen erhalten von Geraldine Bajard jeweils 45 min. Feedback zu ihren Projekten. Alle Teilnehmer*innen sind bei den Feedback-Gesprächen dabei, kennen die jeweiligen Stoffe und diskutieren gemeinsam konkrete Fragestellungen (Die Projekte unterliegen der Verschwiegenheitspflicht).

(Maximal 10 Teilnehmer*innen)
Richtet sich an Drehbuchautor*innen, Autorenfilmemacher*innen. Bewerbung mit eigenen Projekten
Bewerbungen mit Biographie und kurzer Projektbeschreibung bis 15.1.2024

 

Alle Informationen und Anmeldung >

 

 
 
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Thomas Pluch Drehbuchpreis 2024

Ausschreibung / Einreichfrist 31. Jänner 2024

Gemeinsam mit dem Drehbuchverband Austria wollen wir erneut auf die Ausschreibung des Thomas Pluch Drehbuchpreises 2024 hinweisen. Die Preise in der Gesamthöhe von 22.000 Euro werden vom Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport gestiftet und im Rahmen der Diagonale, Festival des österreichischen Films, verliehen.

  • Thomas Pluch Hauptpreis
    Für das beste Drehbuch für einen abendfüllenden Kinospielfilm oder einen abendfüllenden Fernsehfilm (ab 70 Minuten). Mit 12.000 Euro prämiert.
  • Thomas Pluch Spezialpreis der Jury
    Für ein Drehbuch mit besonders herausragend behandelten Aspekten. Der Jury steht frei, die Kategorie festzulegen. Zugelassen sind Drehbücher zu abendfüllenden Kinospielfilmen oder abendfüllenden Fernsehfilmen
    (ab 70 Minuten). Mit 7.000 Euro prämiert.
  • Thomas Pluch Preis für kurze oder mittellange Kino-Spielfilme
    Für das beste Drehbuch für Kino-Spielfilme mit einer Mindestlänge von 15 Minuten bis maximal 70 Minuten. Mit 3.000 Euro prämiert.

Es werden inhaltlich und handwerklich anspruchsvolle Werke ausgezeichnet, die sich eingehend und kritisch mit gesellschaftspolitischen, kulturell relevanten oder sozialen Themen beschäftigen, welche die Lebenswirklichkeit des Publikums berühren. Berücksichtigt werden nur Filme bzw. Drehbücher, die im vorangegangenen Produktionsjahr zur Erstaufführung gelangten.
Teilnahmeberechtigt sind Autor*innen mit österreichischer Staatsbürgerschaft oder mit ständigem Wohnsitz in Österreich. Das Preisgeld ergeht an den/die Autor*innen.

Zeitraum der öffentlichen Erstaufführung: 1. Jänner 2023 – 8. April 2024
Die Einreichfrist endete für Filme, die bereits eine Premiere oder Ausstrahlung hatten, am 18. Dezember 2023, für alle anderen gilt die Einreichfrist 31. Jänner 2024.
Nachreichungen nach Absprache möglich.

Zum Einreichformular und alle weiteren Informationen >

 
 
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Drehbuchwettbewerb IF SHE CAN SEE IT, SHE CAN BE IT

Ausschreibung / Einreichfrist 1. Februar 2024

Wir freuen uns gemeinsam mit dem Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport und dem Österreichischen Filminstitut den Drehbuchwettbewerb aufgrund des großen Erfolgs bereits zum 8. Mal erneut ausschreiben zu können. Das Thema ist diesmal Politthriller.
Dieses Genre beleuchtet politische Abgründe und oft beruhen sie auf wahren Begebenheiten. Politiker*innen geraten unter Druck, weil sie Versuchungen nicht widerstehen konnten, mit denen sie vom organisierten Verbrechen, profitgierigen Konzernen oder dunklen umstürzlerischen Mächten geködert wurden.
Zunächst übermächtige, unantastbare Gegner erweisen sich manchmal als besiegbar, wenn, in unserem Fall, die Protagonistin nur beständig an ihre Sache glaubt, unnachgiebig und zielstrebig Material sammelt, Motive entschlüsselt und Beweise vorlegen kann – vor Gericht, vor den Medien, vor der Öffentlichkeit.
Ein paar internationale Beispiele: Eine Staatsanwältin (Isabelle Huppert in Geheime Staatsaffären), eine Investigativjournalistin (Zoe Kazan in She said), eine Gewerkschafterin (Isabelle Huppert in La syndicaliste) und eine Privatperson (Julia Roberts in Erin Brokovich) entdecken Korruption, Machtmissbrauch, undemokratische, politische Zielsetzungen.
Wir hoffen auf spannende Einreichungen, denn es gibt auch in Österreich sicher genug Stoffe für den politischen Thriller.

Stufe 1: Vom Exposé zum Treatment
Einzureichen sind in der ersten Wettbewerbsstufe Exposés für abendfüllende Kino-Spielfilme mit mindestens einer zentralen Frauenfigur. Prämiert werden in der ersten Wettbewerbsstufe fünf innovative Exposés heimischer Drehbuchautor_innen, die sich durch Frauenfiguren jenseits der Klischees auszeichnen. Zusätzlich zum Preisgeld von 5.000 Euro erhalten die ausgewählten Autor*innen dramaturgische Begleitung.

Stufe 2: Vom Treatment zum Drehbuch
In der zweiten Wettbewerbsstufe wählt die Jury aus den fünf, mithilfe der Preisgelder und der dramaturgischen Begleitung in der 1. Stufe entstandenen, Treatments einen Stoff aus, der eine weitere Förderung von 15.000 Euro und für die Erarbeitung eines Drehbuchs zusätzliche dramaturgische Begleitung erhält.

Einreichfrist ist der 1. Februar 2024

Als Inspiration konnten wir die oscar-nominierte Drehbuchautorin und Regisseurin Jasmila Žbanić für eine Kick-Off Keynote im Rahmen der Hauptpreisverleihung der 7. Runde gewinnen. Anhand ihres Films Quo Vadis, Aida? sprach sie mit Drehbuchautorin und Dramaturgin Kathrin Resetarits über das Genre des Politthrillers, die Entwicklung der Hauptfigur Aida und politisches Kino.

Alle Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier >

 
 
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Heldinnen in Serie - Let's change the picture

Ausschreibung / Einreichfrist: 14. Jänner 2024

Die dritte Runde des Drehbuchwettbewerbs für Serien mit mindestens einer zentralen Frauen*figur wird eingeläutet! Das diesjährige Thema lautet: Let´s change the picture – Frauen*figuren über 55 aus den Bereichen MINT – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik!

Einreichungen bis 14. Jänner 2024 an: drehbuchwettbewerb@filminaustria.at
Das Drehbuchforum Wien ist wieder Kooperationspartnerin und konzipiert und organisiert das Mentoring-Programm.

Bei der Kick-Off Veranstaltung am 14. Dezember 2023 im Filmhaus am Spittelberg wurde der Wettbewerb ausführlich vorgestellt, zur Inspiration und Anregung gab es zwei Panels mit spannenden Gästinnen:
1. Panel: mit Schauspielerin und Preisträgerin der 1. Runde des Wettbewerbs Konstanze Breitebner und Generalsekretärin des Bundesministeriums für Arbeit und Wirtschaft Eva Landrichtinger zur Motivation des Wettbewerbs.
2. Panel: Die mehrefach prämierte Drehbuchautorin Agnes Pluch und mit der weltweit renommierten Wissenschaftlerin Renée Schroeder zur konkreten Umsetzung von Wissenschaftlerinnen-Biographien und Themen.

Moderation: Drehbuchautorin, Regisseurin und Journalistin Elisabeth Scharang
Sie können das Gespräch nachhören, siehe unten Neues in unserem Archiv.
Hier finden Sie den Trailer zum Drehbuchwettbewerb >

Weitere Informationen >

 
 
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scriptLAB fiction

Termine 2024

scriptLAB fiction unterstützt Drehbuchautor*innen bei der Erarbeitung von Treatments zu Langspielfilmprojekten, bei denen eine dramaturgische Begleitung gewünscht wird. Das Angebot richtet sich in erster Linie an erfahrene Drehbuchautor*innen, aber auch Nachwuchsautor*innen können ins Programm aufgenommen werden. Neben einer professionellen dramaturgischen Hilfestellung wird eine finanzielle Förderung für die Erarbeitung des Treatments vergeben.
Wir weisen darauf hin, dass scriptLAB kein Ausbildungsprogramm ist. Personen ohne jegliche Drehbuch- oder Schreib-Erfahrung sind daher von der Teilnahme ausgeschlossen.

Für erfahrene und Nachwuchs-Drehbuchautor*innen gelten unterschiedliche Bedingungen:

Erfahrene Autor*innen
sind Personen mit mindestens einem verfilmten Langspielfilm-Drehbuch oder entsprechender TV-Verfilmungen (3-Serien, 2×45Minuter)
Erfahrende Autor*innen können entweder zwei dramaturgische Beratungen oder eine Treatment-Analyse mit dazugehörigem Dramaturgie-Gespräch in Anspruch nehmen.
Finanzielle Unterstützung: 3.300.- Euro

Nachwuchsautor*innen
sind Personen mit Aus- und Weiterbildung im Bereich Drehbuch oder Drehbuch-Schreiberfahrung oder Schreiberfahrung im dramatischen Schreiben (Bühne, Hörspiel, Literatur) oder mit beruflicher Beschäftigung mit Drehbuch.
Nachwuchsautor*innen erhalten vier dramaturgische Beratungen.
Finanzielle Unterstützung: 2.200.- Euro

Bitte lesen Sie die Teilnahmebedingungen sorgfältig durch, Einreichungen, die von den Vorgaben abweichen, werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Bei Fragen stehen wir natürlich gerne zur Verfügung.

Einreichtermine 2024
13. Februar
14. Mai
3. September
12. November

Alle weiteren Informationen und Einreichformular >

 
 

scriptLAB docu

Termine 2024

scriptLAB docu unterstützt Dokumentarfilmregisseur*innen bei der Erarbeitung von Konzepten abendfüllender Kino-Dokumentarfilme, zu denen eine dramaturgische Begleitung gewünscht wird. scriptLAB ist als Labor zu verstehen, als Versuchs- und Experimentierraum, in dem ohne äußeren Druck Konzepte erarbeitet werden können.
Das Angebot richtet sich in erster Linie an erfahrene Dokumentarfilmemacher*innen, aber auch Nachwuchsfilmschaffende können in das Programm aufgenommen werden.
Für die Einreichung sollte das Projekt schon soweit recherchiert und eingegrenzt sein, dass die Frage nach der geeigneten Dramaturgie gestellt werden kann.
Erfahrene Autor*innen/Filmemacher*innen erhalten 3.300.- Euro, Nachwuchsautor*innen 2.200.- Euro.

Bitte lesen Sie die Teilnahmebedingungen sorgfältig durch, Einreichungen, die von den Vorgaben abweichen, werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Bei Fragen stehen wir natürlich gerne zur Verfügung.

Einreichtermine 2024
15. April
15. Oktober

Weitere Informationen >

 
 

Neues in unserem Archiv: Audio-Mitschnitte

Veranstaltungen zum Nachhören

Sollten Sie eine unserer Veranstaltungen versäumt haben – ausgewählte Audio-Mitschnitte unserer Gespräche finden Sie in unserem Archiv. Aktuell gibt es:

Kick-Off Panel 1 mit Konstanze Breitebner und Eva Landrichtinger >
Zur Motivation des Drehbuchwettbewerbs Heldinnen in Serie – Let’s change the picture.

Kick-Off Panel 2 mit Agnes Pluch und Renée Schroeder >
In Rahmen der Ausschreibung des Drehbuchwettbewerbs Heldinnen in Serie – Let’s change the picture.
Moderation: Elisabeth Scharang

Let’s talk about scripts! Geschichten vom Franz >
Mit Sarah Wassermair zu ihren beiden Literaturadaptionen aus Christine Nöstlingers Buchreihe.
Moderation: Senad Halilbasic

Let’s talk about scripts! Alma & Oskar >
Zu Gast waren Hilde Berger und Dieter Berner, die eingehend über Literaturadaptierung und den Umgang mit Künstler*innenbiographien sprachen.
Moderation: Robert Buchschwenter

Let’s talk about scripts! Wald >
Mit Elisabeth Scharang, Moderation: Barbara Albert

Let’s talk about scripts! Heimsuchung >
Mit Achmed Abdel-Salam, Moderation: Marie-Therese Thill

Video-Mitschnitt Viennale Gespräch
Catherine Breillat >

 
 
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Wir danken für die Unterstützung:
Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport, Filmfonds Wien, Österreichisches Filminstitut, Literar Mechana, VAM, FAMA, VdFS, Land Niederösterreich