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Table Reading for Dialogues

14. Juni 2024


Mitte Juni gibt es erneut die Möglichkeit bei unserem Table Reading mitzumachen.
Dabei werden ausgewählte Drehbuchszenen von professionellen Schauspieler*innen gelesen, um Autor*innen in der Phase der Drehbuchentwicklung, besonders bei der Gestaltung von Szenen und Dialogen, zu unterstützen.
Jedes Projekt erhält 90 Minuten Zeit für die Lesung und Besprechung, 3 bis 4 Projekte können teilnehmen. In einem moderierten Gespräch werden gemeinsam mit den Schauspieler*innen und den anderen Autor*innen die Eindrücke ausgetauscht und mögliche Lösungen diskutiert. Table reading for Dialogues ist eine geschlossene Runde der Beteiligten.
Die Teilnahme ist kostenlos!
Die Veranstaltung findet den ganzen Tag, voraussichtlich von 10 – 18 Uhr statt.

Wer teilnehmen will, schickt uns bis 14.5.2024 folgende Einreichunterlagen:

• Kurzinhalt des Drehbuchs
• Auswahl von 3 Drehbuchszenen oder Sequenzen mit Dialogen, zu denen Feedback gewünscht wird.
• Pro Szene eine dazugehörige Situationsbeschreibung: in welcher Beziehung/Konflikt stehen die Personen zueinander, was muss man wissen damit man die Szene verstehen kann (wichtig sind dabei die Fakten, nicht die psychologische Auflösung) – pro Szene nicht mehr als eine halbe Seite.
• Figurenbeschreibung – etwa 5 Sätze je Figur
• Biografie mit Werkliste

Alle Unterlagen, vor allem auch die Szenen, in deutsch.
Zusendungen als PDF an: office@drehbuchforum.at
Bitte keine fertigen Drehbücher einreichen!

 

Rückmeldungen
Hier zur Anregung einige sehr positive Rückmeldungen von den letzten Terminen:

Das Table Reading war für mich eine tolle Veranstaltung. Der Rahmen, die Moderation, die Kollegen, die Schauspieler, das hat alles sehr gut harmoniert. Persönlich hat mir das Feedback große Motivation für die im Anschluss angestandene Überarbeitung gegeben. Mir hat sich der Eindruck transportiert, am richtigen Weg zu sein und neue Inspirationen kamen noch dazu.
Paul Ploberger

Das war ein extrem fruchtbares Format. Der Austausch mit den Schauspieler*innen und den Kolleg*innen konkretisierte für mich nochmals die Rollenbilder. Man kann es als eine Art Psychoanalyse für das Drehbuch sehen, wo die Filmfigur spricht und erzählt wie es ihr so geht.
Josef Kleindienst

Ganz kurz und schmerzlos: ich fand es super. Es hat mir sehr geholfen und Sicherheit gegeben, mit der ich jetzt in den Dreh gehen kann, weil ich ein Gefühl bekommen habe, wie die Szenen funktionieren. Die Figuren wurden plötzlich so… lebendig… ich konnte sie wirklich erstmals greifen.
Ulrike Kofler (mit Der Lauf der Dinge)
Ich fand das Table-Reading wirklich sinnvoll und produktiv. Die Schauspieler brachten eine wohlmeinende Haltung zu den Texten mit und haben sich bemüht, die Qualitäten zu erkennen und zu benützen. Dabei wurden auf unverkrampfte Weise auch Verbesserungsmöglichkeiten klar. Es bringt uns einfach einen Schritt näher zu dem ausgedachten Film, wenn die Texte mit verteilten Rollen von Schauspielern einmal ausprobiert werden. Vielen Dank für diese gute Veranstaltung.
Dieter Berner

…es hat mir immens viel gebracht! Einerseits war das kluge und unmittelbare Feedback der Schauspieler_innen sehr hilfreich, andererseits hat es mir ein Aha-Erlebnis verschafft, die Texte in einer Leseprobe zu hören und – last but not least – hat mich das konstruktive Feedback der Gruppe bestärkt und mir neue Einsichten verschafft!! Ich bin heute noch ganz aufgebaut und merke, dass ich viel Sicherheit gewonnen habe über die Richtung, in die dieses Drehbuch/dieser Film gehen muss – Dank den Erkenntnissen von gestern. Ich bin sehr glücklich, dass ich dabei war und möchte keine Stunde missen, denn auch die Feedbackgespräche mit den Kollegen und Kolleginnen über deren Stoffe waren spannend. Einfach toll, wie alle bis zum Schluss konzentriert bei der Sache waren.
Gabriele Mathes

Das Table Reading war eine super Erfahrung für uns. Das Feedback der Schauspieler*innen auf unsere Szenen hat uns ein sehr gutes Verständnis davon gegeben, was sich transportiert und was nicht. Weiters war es bei unserem Genre Komödie gut, die Sachen mal ausgesprochen, gespielt, in verteilten Rollen zu hören, und wir beide haben daraus viel für dieses Projekt und unsere anderen Projekte mitgenommen.
Roland Hablesreiter und Petra Ladinigg

Es war super aufschlussreich und wichtig, die Szenen von Schauspieler*innen gelesen zu hören. Dadurch sind wichtiges Feedback, viele neue Ideen entstanden und Inspiration zum Weiterschreiben am Drehbuch.
Anna Martinetz

Ich fand es eine sehr spannende Auseinandersetzung mit Geschichten, Figuren, Situationen, Sprache….es war höchst interessant in diesen Arbeitsprozess Einblick zu bekommen. […] Auch der Rahmen hatte etwas Geschütztes, wir konnten sehr frei und spontan auf das Gelesene reagieren.
Johanna Orsini-Rosenberg

Mir hat gefallen:
- die superproduktive & wertschätzende Atmosphäre (mit doppel “!”)
- Hildes unaufgeregte, aber effektive (!) Leitung der Feedbackrunden
- die Vielfalt der Feedbacks, die sich nicht immer, aber immer wieder ergeben hat
- die Unterschiedlichkeit der gelesenen, besprochenen Szenen resp. Drehbücher

Alexander E. Fennon

 
 
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