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Sommerpause

Unser Büro ist von 17. Juli bis 17. August geschlossen, wir werden dringende Emails dennoch beantworten.
Schönen Sommer!

 
Preisverleihung des Hauptpreises If she can Juli 2020

4. DREHBUCHWETTBEWERB - IF SHE CAN SEE IT, SHE CAN BE IT Frauen*figuren jenseits der Klischees

Hauptpreis geht an Alexandra Makarová


Wir freuen uns sehr, die Preisträgerin des Hauptpreises der 4. Runde des If she can see it, she can be it Drehbuchwettbewerbs bekanntzugeben: Alexandra Makarová gewann mit ihrem Treatment Perla und wurde mit 15.000 Euro und dramaturgischer Begleitung zur Entwicklung eines Drehbuchs ausgezeichnet. Luz Olivares Capelle erhielt für Institut der Probleme der Präsenz eine Lobende Erwähnung. Wir wünschen allen Nominierten eine erfolgreiche Weiterentwicklung ihrer Treatments zu Drehbüchern. Wir sind zuversichtlich, dass sie das Interesse der Produktionsfirmen und Förderstellen finden werden.

Die Hauptpreisverleihung fand heuer online statt. Sie können die Hauptpreisverleihung als Videostream auf unserem Youtube-Kanal nachschauen.

Alle weiteren Informationen zum prämierten Stoff, der Preisträgerin und der Jurybegründung finden Sie hier >

 

IF SHE CAN SEE IT, SHE CAN BE IT 2020/2021

Neuausschreibung Thema Komödie, Einreichungsfrist 7. September 2020

Wir freuen uns sehr, den zweistufigen Drehbuchwettbewerb IF SHE CAN SEE IT, SHE CAN BE IT. Frauen*figuren jenseits der Klischées gemeinsam mit dem Österreichischen Filminstitut zum 5. Mal auszuschreiben. Mit insgesamt 20.000 Euro und zusätzlicher dramaturgischer Begleitung, vom Exposé über Treatment zum Drehbuch, zählt der jährlich vergebene Hauptpreis zu den höchst-dotierten Drehbuchentwicklungspreisen in Österreich.
Durch unseren Drehbuchwettbewerb fühlen sich viele Autor*innen ermutigt, bewusst differenzierte Frauen*figuren zu entwickeln und andere Stoffe zu erzählen.
Nachdem 2019 der Fokus auf Diversität lag, soll in der 5. Runde ein Genre im Mittelpunkt stehen: Die Kino-Komödie. Einzureichen sind Exposés für abendfüllende Kino-Spielfilme mit mindestens einer zentralen Frauenfigur.

Als Inspiration konnten wir diesmal im Rahmen der Preisverleihung die Künstlerin Stefanie Sourial für eine Stand Up Performance gewinnen, die sie hier nachschauen können >

Mit der erneuten Ausschreibung wollen das Drehbuchforum Wien und das Österreichische Filminstitut dazu beitragen, dass heimische Autor*innen ihre Ideen in einem finanziell abgesicherten Rahmen frei ausarbeiten können, ohne (wie oft üblich) in Vorleistung zu gehen und ohne sich an vermeintlichen Erfolgsrezepten orientieren zu müssen.
Wir hoffen in Folge auch auf das Interesse der Produktionsfirmen und Förderstellen, die entstehenden, mutigen und ungewöhnlichen Geschichten weiter zu unterstützen.

Wir sind schon sehr neugierig auf Ihre differenzierten Frauen*figuren und damit einhergehend natürlich auch auf differenzierte Männer*figuren!

Einreichfrist ist der 7. September 2020
Alle Informationen zum Preis und zur Einreichung >

 

scriptLAB fiction

Nächster Einreichtermin 22. September 2020

scriptLAB fiction versteht sich als Starthilfe für abendfüllende Kinospielfilmprojekte, die in inhaltlicher, dramaturgischer und/oder formaler Hinsicht ungewöhnliche Ansätze verfolgen und bietet eine besondere Chance für die Entwicklung von Stoffen, die eine eigene Handschrift vorweisen und vorerst unabhängig von Förderinstitutionen, ProduzentInnen und kommerziellen Erwartungen entwickelt werden sollen. In diesem Sinne ist scriptLAB auch als Labor zu verstehen, als Versuchs- und Experimentierraum, in dem man ohne Druck von außen Treatments und Konzepte erarbeiten kann. Das Förderprogramm beinhaltet sowohl dramaturgische Begleitung, als auch finanzielle Unterstützung.
Je nachdem wie sehr uns Covid-19 im Herbst noch beeinträchtigt, werden wir die Einreich-Modalitäten dahingehend ausrichten, wir geben dies nach der Sommerpause bekannt. Bitte schicken Sie uns bis dahin keine Einreichungen!
Weitere Informationen >

 
Logo Dachverband Webseite
SaveEUculture 200

Covid-19: Initiativen und Informationen

Offener Brief des Drehbuchverband Austria zur Covid19-Krise
Der Drehbuchverband hat einen offenen Brief an Förderinstitutionen und Kolleg*innen der Filmbranche verschickt, der auf die besondere Situation der Drehbuchautor*innen in der jetzigen Krisensituation hinweist und mit Lösungsvorschlägen an sie herantritt. Dies ist ein erster Schritt um die kurzfristigen, in weiterer Folge aber auch die mittel- und langfristigen Auswirkungen der Krise zu verbessern.
Brief als PDF >

Offener Brief des Dachverbandes der Österreichischen Filmschaffenden an die Österreichische Bundesregierung
Die Verbände der Film- und Musikwirtschaft richten sich darin mit einer dringenden Bitte an die politisch Verantwortlichen um Unterstützung in der aktuellen Krise. Dazu stehen die folgenden drei Punkte im Zentrum:
1. Wiederaufnahme von Dreharbeiten
2. Absicherung der Branche für wiederaufgenommene Dreharbeiten
3. Abdeckung der finanziellen Schäden durch Covid-19
Hier als OTS Presseaussendung zu lesen >

Presseaussendung des Dachverbands der Österreichischen Filmschaffenden
Angesichts der dramatischen Lage, die Covid 19 in der österreichischen Filmbranche ausgelöst hat, hat der Dachverband die beiliegende Presseaussendung erstellt.
Darin weist der Dachverband auf die wirtschaftliche Leistung, die Situation der Filmschaffenden und den kulturellen Wert der Filmbranche hin und warnt vor den auf uns zukommenden Herausforderungen, die die Ovid-19 Krise mit sich bringt.
Folgende Maßnahmen werden deshalb gefordert:
1. Jeden Arbeitsplatz retten!
2. Anerkennung der Abhängigkeit der Neuen Selbstständige
3. Best Practice: Ein Hilfsfonds für alle Filmschaffenden
4. Vertriebswege sichern
Wir, das Drehbuchforum Wien und der Drehbuchverband Austria als Mitglied im Dachverband haben diese Aussendung mit erarbeitet und unterstützen diese Forderungen mit Nachdruck. Für die bereits eingerichteten Maßnahmen bedanken wir uns bei Förderinstitutionen und politisch Verantwortlichen.
Presseaussendung PDF >

Presseaussendung der Film- und Musikwirtschaft
Die Verbände der Film- und Musikwirtschaft richten sich mit einem offenen Brief an die Regierung und legen dieser einen Maßnahmen-Katalog bei, um die Covid 19 Krise in der Film- und Musikbranche bewältigen zu können.
Deklariertes oberstes Ziel ist dabei die Erhaltung der Vielfalt und Kreativität in der heimischen Film- und Musikbranche.
Link zur Presseaussendung >

#saveEUculture – Kampagne der Cultural Creators Friendship Group
- OFFENER BRIEF an die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten, in dem die Unterstützung des von der COVID-19-Krise betroffenen Kultur- und Kreativsektors, insbesondere der Kulturschaffenden, gefordert wird: http://DE.CulturalCreators.eu
- ÖFFENTLICHE PETITION zur Unterstützung des Offenen Briefes
http://www.saveEUculture.eu
- VIDEO-INTERVIEWS über individuelle Situation der Betroffenen, um die breite Öffentlichkeit zu sensibilisieren.
In Kürze verfügbar: http://interviews.CulturalCreators.eu
- KAMPAGNENVIDEOS mit mehreren Kreativschaffenden zusammenstellen in verschiedenen Sprachen um die europäische Dimension zu unterstreichen

Forderungen gegen die globale COVID-19-Krise in der Film- und Fernsehproduktion
Die unterzeichnenden internationalen und regionalen Organisationen, die Kreative in der Film- und Fernsehproduktion repräsentieren, treten mit einem Forderkatalog an die nationalen Regierungen, internationalen und regionalen zwischenstaatlichen Organisationen und Kulturförderungsinstitutionen heran, um angesichts der verheerenden wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen der globalen COVID-19-Krise auf unseren Industriesektor rasche, gezielte und koordinierte Maßnahmen zu ergreifen, um Unternehmen und alle Film- und Fernsehschaffenden – freiberuflich und selbständig – zu unterstützen. Dazu gehören wichtige Maßnahmen in Bezug auf staatliche Beihilfen, Steuern und soziale Sicherheit.
Wir, das Drehbuchforum Wien und der Drehbuchverband Austria unterstützen diesen Aufruf und stehen voll und ganz hinter den Forderungen.
Unterzeichner ist u.a. die FSE – Federation of Screenwriters in Europe, zu deren Mitgliedern auch der Drehbuchverband Austria zählt. Forderkatalog PDF >

 

scriptLAB docu

Nächster Einreichtermin 14. Oktober 2020

scriptLAB docu unterstützt Dokumentarfilmregisseur*innen bei der Erarbeitung von Konzepten abendfüllender Kino-Dokumentarfilme, zu denen eine dramaturgische Begleitung gewünscht wird. scriptLAB ist als Labor zu verstehen, als Versuchs- und Experimentierraum, in dem ohne äußeren Druck Konzepte erarbeitet werden können.
Das Angebot richtet sich in erster Linie an erfahrene Dokumentarfilmemacher*innen, aber auch Nachwuchsfilmschaffende können in das Programm aufgenommen werden.
Für die Einreichung sollte das Projekt schon soweit recherchiert und eingegrenzt sein, dass die Frage nach der geeigneten Dramaturgie gestellt werden kann.

Je nachdem wie sehr uns Covid-19 im Herbst noch beeinträchtigt, werden wir die Einreich-Modalitäten dahingehend ausrichten, wir geben dies nach der Sommerpause bekannt. Bitte schicken Sie uns bis dahin keine Einreichungen!
Weitere Informationen >

 
Büro zuhause

Hilfe in Krisenzeiten

Anlaufstellen und Informationen

Die Situation ist für viele Filmschaffende schwierig, wir wollen daher einige wichtige Informationen bzw. Links, die wir zum Teil auch schon unseren Mitgliedern geschickt haben, weiterleiten.
Wir möchten an dieser Stelle die hervorragende Arbeit unserer Kolleg*innen von diesen Partnerorganisationen danken, ganz besonders dem Dachverband und der VDFS, und hier speziell Fabian Eder und Maria Anna Kollmann.

Allgemeine Informationen
Dachverband der Österreichischen Filmschaffenden: www.filmschaffende.at
VdFS Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden: www.vdfs.at

Härtefallfonds (WKO) ‒ neue Regeln
Anspruchsberechtigte sollen zumindest 1.000,- pro Monat für bis zu 6 Monate erhalten, zusammengesetzt aus Mindest-Pauschalbetrag von 500 Euro plus “Comeback-Bonus” von nochmal 500 Euro. Die Höchstsumme beträgt neu 15.000 Euro. Der Antragszeitraum wird auf sechs Monate ausgeweitet ‒ wählbar innerhalb eines Vergleichszeitraums von neun Monaten. Anspruchsberechtigt bleiben EPUs (Neue Selbstständige inkludiert), Kleinstunternehmen und freie Dienstnehmer_innen. Dazu kommen sollen zeitweise Beschäftigte und mehrfach geringfügig Angestellte, so sie im Monat über die Geringfügigkeitsgrenze kommen. Zuletzt neu angekündigt sollen auch geringfügig Beschäftigte antragsberechtigt sein, wenn sie über eine laufende Pension sozialversichert sind.
Härtefallfonds (WKO): https://www.wko.at/service/haertefall-fonds-phase-2.html

SKE-Fonds der Literar-Mechana
Wir möchten noch einmal auf die unbürokratische und einfache Möglichkeit hinweisen, über den SKE-Fonds Unterstützung zu erhalten, dies allerdings nur für Bezugsberechtigte der Literar Mechana möglich:
Die sozialen und kulturellen Zwecken dienenden Einrichtungen („SKE“) der Literar-Mechana leisten Überbrückungshilfe bei Honorarausfällen für ersatzlos ausgefallene Veranstaltungen und Projekte sowie bei anderen Notfällen aufgrund der aktuellen Krisensituation. Entsprechenden Antrag unter Angabe der ausgefallenen Veranstaltungen und Honorare formlos an: rauch@literar.at (Frau Petra Rauch-Schmithausen)
Weitere Informationen: https://www.literar.at/Default.aspx

Eigene Kunst-Kultur-Hotline für Fragen zu Unterstützungsleistungen
Für rasche Antworten steht für in der Kunst und Kultur Tätigen ab heute eine neue telefonische Hotline der Sektion für Kunst und Kultur im Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport (BMKÖS) zur Verfügung. Diese soll Kunstschaffenden Unterstützung etwa bei Fragen im Zusammenhang mit Soforthilfe-Maßnahmen des Künstler-Sozialversicherungsfonds und anderer Einrichtungen bieten.
Die Kunst und Kultur-Hotline ist Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 15:00 Uhr unter der Telefonnummer 01 53115 DW 202 555 aus ganz Österreich erreichbar. Die Berater*innen sind Fachexpert*innen, die bei allgemeinen Fragen, aber auch Fragen zu gesetzlichen Bestimmungen behilflich sein werden.

Überbrückungsfonds für Künstler_innen (SVS)
Künstler_innen sollen einen Pauschalbetrag von 1.000,- pro Monat für sechs Monate bekommen. Da die Abwicklung durch die SVS durchgeführt wird, ist davon auszugehen, dass ausschließlich in der SVS versicherte Künstler_innen davon profitieren werden. Anspruchsvoraussetzungen (Vorliegen einer Notlage) sollen erst im Nachhinein geprüft werden. Ob es sich um eine Entschädigung ab Juli oder rückwirkend ab Mitte März handelt, wie es um eine vorstellbare Gegenrechnung etwa zum Covid-19-Fonds (KSVF) steht, ist bislang offen.
BMKOES: https://www.bmkoes.gv.at/Kunst-und-Kultur/Neuigkeiten/Ueberbrueckungsfinanzierung.html
Gesetzesvorlage: https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/A/A_00589/index.shtml

Fixkostenzuschuss, Stundungen
Nach langer Verhandlung wurde diese Woche die Richtlinie zum Fixkostenzuschuss für Unternehmen (von EPU bis Großunternehmen) veröffentlicht. Die Anforderungen sind nicht ganz einfach, aber doch auch für manche im Kunst- und Kultursektor nutzbar, entsprechende Finanzkraft vorausgesetzt.
Information BMF: https://www.bmf.gv.at/public/informationen/fixkostenzuschuss.html

Die unterschiedlichen Möglichkeiten von Stundungen (von Einkommenssteuer bis Sozialversicherungsbeiträge bis Kreditraten) haben sich zuletzt kaum geändert und finden hier nur aus Gründen der Vollständigkeit Erwähnung. Brauchbar sind diese Möglichkeiten vor allem für jene, die durchtauchen können oder realistische Chancen auf Entschädigungen haben.
Überblick BMF: https://www.bmf.gv.at/public/informationen/informationen-coronavirus.html

Auf einen Blick
Liste mit Unterstützungsmöglichkeiten PDF >

 
Logo Heldinnen in Serie

Drehbuchwettbewerb Heldinnen in Serie

Preisträgerinnen und Preisträger

Das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort initiierte gemeinsam mit der FISA den Drehbuchwettbewerb „Heldinnen in Serie“ um die Sichtbarkeit von Frauen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Technik in Serien zu erhöhen.
Aus den 108 Einreichungen wurden bei einer virtuellen Jury-Sitzung im April wurden die Preisträgerinnen und Preisträgern gekürt, deren Stoffe ein buntes Angebot aus allen Genres, seien es Science Thriller, Zeitreisen, Biopics, Crime oder Mystery, abdecken.
Wir freuen uns mit den Autorinnen und Autoren und wünschen ihnen eine intensive und erfolgreiche Mentoring-Phase, die in Zusammenarbeit mit dem Drehbuchforum Wien stattfinden wird:
Die Alpen sind rot: Cornelia Travnicek
Bionic: Regine Anour
Die Entdeckung der Kernspaltung: Florian Geiger
800 Gramm Leben: Konstanze Breitebner
The Invisible Sister: Stephanie Falkeis
Nachtvolk: Stefan Wolner & Dietmar Zahn

Die sechs Gewinner*innen werden mit einem Preisgeld von je 20.000 Euro ausgezeichnet.
Hier erfahren Sie mehr zu den ausgezeichneten Exposés >

 
 
kalender
Sommerpause
17.7.-17.8.2020
scriptLAB docu
14.10.2020

 
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