Thomas Pluch Drehbuchpreis 2026

Thomas Pluch Hauptpreis

Rose von Markus Schleinzer und Alexander Brom

 

Thomas Pluch Spezialpreis der Jury

Teresas Körper von Magdalena Chmielewska

 

Thomas Pluch Preis für kurze oder mittellange Kino-Spielfilme

Angelika Spangel und Sophia Wiegele für Ein Unfall



Bei sonnigem Frühlingswetter und jazzigen Klängen der Saxophonistin Ilse Riedler fand die Preisverleihung der Carl-Mayer-Drehbuchpreise und der Thomas Pluch Drehbuchpreise heute im Rahmen der Diagonale in Graz statt. 

 

Wir freuen uns sehr die Preisträger*innen der Thomas Pluch Drehbuchpreise bekanntzugeben:

 

Der Hauptpreis in der Höhe von 12.000,- Euro ging an Markus Schleinzer und Alexander Brom für ihr Drehbuch Rose.

Der Spezialpreis der Jury in der Höhe von 7.000,- Euro ging an Magdalena Chmielewska für das Drehbuch Teresas Körper.

Wir danken der internationalen Jury: Lorenz Dangel, Milan Dor und Kyra Scheurer für ihre engagierte Arbeit und die wertschätzenden Jurybegründungen, die Sie hier lesen können.

Der Thomas Pluch Preis für kurze und mittellange Filme ging an Angelika Spangel und Sophia Wiegele für das Drehbuch Ein Unfall.

 

Dieser Preis wurde von der nationalen Jury (Jacob Groll, Marie Luise Lehner und Joana Scrinzi) vergeben, danke auch ihnen für die schöne Jurybegründung und die herausfordernde Aufgabe die fünf Nominierungen für die internationale Jury auszuwählen.

Wir gratulieren allen Preisträger*innen sehr herzlich!

 

Wir danken dem BMWKMS für die kontinuierliche Ausrichtung des Thomas Pluch Drehbuch Preises, den wir seit 34 Jahren vergeben. Besonderen Dank an Peter Schernhuber, den Leiter der Filmabteilung, für die großartige Zusammenarbeit.

 

Es war wieder eine Freude, die Drehbuchpreisverleihung gemeinsam mit dem Carl-Mayer-Preis zu veranstalten. Wir gratulieren Peter Pflügler zum Hauptpreis für sein Treatment HANS –or– Don‘t Bury Me in the Grave of My Father und Reza Resouli zum Förderpreis für sein Treatment Wurzeln und Wind und danken dem Juryvorsitzenden Sebastian Höglinger für die wie immer schöne Zusammenarbeit.

 

Danke auch an Dominik Kamalzadeh und Claudia Slanar für die Anerkennung und Sichtbarkeit der Drehbuchautor*innen durch die gemeinsame Drehbuchpreisverleihung im Rahmen der Diagonale und die gute Kooperation mit dem gesamten Team.

 

Im Anschluss luden wir im Namen der Bürgermeisterin der Stadt Graz Elke Kahr, dem BMWKMS und der Diagonale zu einem Sektempfang im Garten des Heimatsaals.

Die Statements der Preisträger*innen können Sie in den nächsten Tagen auf unserem Instagram-/Facebook-, LinkedIn und Bluesky Account genießen.

 

Alle weiteren Informationen zu den Preisträger*innen und den Jurien >

 

Hans-Christian Schmid

- Masterclass zum Acht-Sequenzen Modell zu „Requiem“
- Hands-On-Workshop mit Treatment-Feedback

 

23. bis 25. April 2026

Wir freuen uns sehr, dass wir den renommierten Drehbuchautor, Regisseur und Produzent Hans-Christian Schmid erneut für ein verlängertes Wochenende in Wien gewinnen konnten.

 

Aufgrund der großen Nachfrage zum Acht-Sequenzen-Modell bei unseren Veranstaltungen mit Hans-Christian Schmid konnten wir ihn gewinnen, am 23. April 2026 in einer ausführlichen Masterclass zum Acht-Sequenzen-Modell anhand seines eigenen Films „Requiem“(2004) eine detaillierte Filmanalyse mit Filmausschnitten zu machen. Hans Christian Schmid hatte die erfolgreiche Dramaturgie-Methode bei den Begründern Frank Daniels und David Howard persönlich kennengelernt und bei vielen seiner Spielfilme erfolgreich angewandt.

Da auch der Andrang zum Hands-on-Workshop mit Treatment Feedback sehr groß war und wir nur wenige Teilnehmer*innen aufnehmen konnten, wird Hans Christian Schmid am 24. und 25. April 2026 erneut einen Workshop halten, bei dem weitere 6 Teilnehmer*innen jeweils zweieinhalb Stunden individuelles Feedback zu ihren Treatments erhalten.

 

Save the Date:

Masterclass zum Acht-Sequenzen Modell

23.4.2026, 18.00 – 22.00 Uhr

Anhand seines preisgekrönten Spielfilms „Requiem“ (Drehbuch Bernd Lange, Hauptdarstellerin Sandra Hüller, die für ihre Rolle 2006 den Silbernen Bären bekam) wird Hans-Christian Schmid das Acht-Sequenzen-Modell von Frank Daniels und David Howard im Detail vorstellen und die Anwendungsgebiete dieser dramaturgischen Methode mit zahlreichen Filmbeispielen veranschaulichen. Es wird auch ausführlich Gelegenheit für Fragen geben.

 

Inhaltliche Details und Anmeldung folgen in Kürze.

Für Drehbuchautor*innen, Dramaturg*innen, Regisseur*innen, Produzent*innen, Redakteur*innen, Förderstellen

In Kooperation mit Creative Europe MEDIA Desk Austria im BMWKMS und der Filmakademie Wien 

 

 

Hands-on Workshop mit Treatment Feedback

Fr, 24.4.2026 / Sa, 25.4.2026

ca. 9.00 – 19.00 Uhr

 

Individuelles Feedback und Struktur-Analyse für sechs ausgewählte Treatments zu jeweils zweieinhalb Stunden.

Pro Tag werden 3 Treatments besprochen, alle Drehbuchautor*innen des jeweiligen Tages sind anwesend und haben die 3 Treatments gelesen.

 

Die Stoffentwicklung ist für mich die wichtigste Phase im Entstehungsprozess eines Films. Vor allem bei der Arbeit am Treatment lässt sich die Struktur einer Geschichte gut erkennen und so verbessern, dass sie über die Länge eines Spielfilms trägt. Treatments sind einerseits konkret, weil sie die spätere Szenenfolge des Films widerspiegeln, andererseits noch so offen, dass es ohne großen Aufwand möglich ist, einzelne Sequenzen zu überarbeiten. Wir besprechen die Stoffe der Teilnehmer*innen auf Basis des Acht-Sequenzen-Modells von Frank Daniel und David Howard, sind aber offen für abweichende Erzählmuster.

(Hans-Christian Schmid)

 

Der Hands-on Workshop richtet sich an Drehbuchautor*innen.

Ort: Konferenzraum des österreichischen Filminstituts, Stiftgasse 6, 1070 Wien

 

Bewerbung

Für die Bewerbung (ab sofort) benötigen wir folgende Unterlagen:
Treatment (+/- 20-seitiges), Synopsis, aktuelle Kurzbiografie, Status des Projekts
Bewerbungen mit den Unterlagen (ein PDF) bis 30.3.2026 mit Betreff BEWERBUNG H.C. Schmid an: office@drehbuchforum.at

 

In Kooperation mit Creative Europe MEDIA Desk Austria im BMWKMS und der Filmakademie Wien 

Weitere Informationen zur Veranstaltung und Bewerbung >

 

Weiterbildung

Let's talk about scripts - Markus Schleinzer, Alexander Brom

Rose

 

Mo, 28.04.2026

In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein fremder Soldat (ROSE) in einem abgeschiedenen, protestantischen Dorf und behauptet, der Erbe eines seit langem verwaisten Gutshofes zu sein. Ein vorgelegtes Dokument belegt seinen Anspruch, sehr zum Missfallen der Gemeinde.

Doch der Fremde setzt alles daran seinen Wunsch in die Tat umzusetzen, ein neues Leben zu beginnen. Er tut sein Möglichstes, um von der Gemeinschaft anerkannt und aufgenommen zu werden. Lässt sich selbst auf eine arrangierte Ehe mit der Tochter eines Großbauern ein. Und setzt damit alles aufs Spiel. Denn er ist mit falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts in dieses Dorf gekommen.

 

Das im 17. Jahrhundert angesiedelte Historiendrama wurde 2026 im Hauptwettbewerb der Berlinale uraufgeführt, wo die Hauptdarstellerin Sandra Hüller für ihre schauspielerische Leistung den Silbernen Bär erhielt, darüber hinaus wurde das Drehbuch für den Thomas Pluch Drehbuchpreis 2026 nominiert.

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Markus Schleinzer (Drehbuch, Regie) und Alexander Brom (Drehbuch) über ihrer gemeinsamen Arbeit am Drehbuch, der Entwicklung von historischen Stoffen und den Aufbau einer entsprechenden Dramaturgie.

Marie Kreutzer wird die Veranstaltung moderieren.

 

Rose (AT 2026, 93 min)

Film: 19.30 (Kartenreservierung im Kino)

Gespräch: 21.00 

Moderation: Marie Kreutzer

Filmhaus - Kino am Spittelberg, Spittelbergg. 3, 1070 Wien

https://www.filmhaus.at/

 

Wir bitten um Anmeldung zum Gespräch >

 

 

 

Gesprächsreihe

If she can see it, she can be it. Frauen*figuren jenseits der Klischees

Preisverleihung 10. Runde - 1. Stufe | Save the Date 27.5.2026

Wir freuen uns auf die Jubiläumsrunde des Wettbewerbs – wir sind stolz darauf, dass wir den Wettbewerb bereits zum 10. Mal organisieren!

Und besonders freuen wir uns, dass das diesjährige Thema, Genre: Familienfilm, eingeschlagen hat. Mit 63 Einreichungen hat das Interesse alle Erwartungen übertroffen - die Qualität der eingereichten Stoffe macht deutlich, wie sehr der Familienfilm hierzulande als Genre bislang unterschätzt wurde.

 

Die Preisverleihung findet am 27. Mai 2026, um 20.15 Uhr im Filmcasino in Wien statt.

Merken Sie sich schon jetzt den Termin vor!

 

Preisgeld 1. Stufe: 5× 4.000 Euro und dramaturgische Begleitung zur Entwicklung eines Treatments 2. Stufe: 1× 12.000 Euro und dramaturgische Begleitung zur Entwicklung eines Drehbuchs

Zusätzlich zur dramaturgischen Begleitung wird den Autor*innen je nach Exposé ein Kind oder eine jugendliche Person als Expert*in bei der Stoffentwicklung zur Seite gestellt.

 

Familienfilm

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Wettbewerbs wollen wir wieder einen neuen Impuls setzen und diesmal den Familienfilm in den Fokus zu rücken.

Ein gelungener Familienfilm nimmt Kinder und junges Publikum ernst: mit ihren Interessen, Herausforderungen, ihrem Blick auf die Welt. Gleichzeitig erreicht er als All Age Movie generationenübergreifend auch ein erwachsenes Publikum, was ihn auch so erfolgreich macht.

 

Eine Initiative des Drehbuchforum Wien, des Österreichischen Filminstituts/Gender*Diversity*Inclusion und des Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport in Kooperation mit FC GLORIA Feminismus Vernetzung Film.

 

Alles Details zum Wettbewerb >

Drehbuchwettbewerb

Nächster Einreichtermin: 8. April 2026

scriptLAB docu unterstützt Dokumentarfilmregisseur*innen bei der Erarbeitung von Konzepten abendfüllender Kino-Dokumentarfilme, zu denen eine dramaturgische Begleitung gewünscht wird. scriptLAB ist als Labor zu verstehen, als Versuchs- und Experimentierraum, in dem ohne äußeren Druck Konzepte erarbeitet werden können.
Das Angebot richtet sich in erster Linie an erfahrene Dokumentarfilmemacher*innen, aber auch Nachwuchsfilmschaffende können in das Programm aufgenommen werden. Für die Einreichung sollte das Projekt schon soweit recherchiert und eingegrenzt sein, dass die Frage nach der geeigneten Dramaturgie gestellt werden kann.

 

Durch Kürzungen unserer Hauptförderstelle BMWKMS sind wir gezwungen wir die finanzielle Unterstützung für ScriptLAB Stipendiat*innen vorrübergehend von 2.200 (für Nachwuchsautor*innen) bzw. 3.300 (für Profis) herabzusetzen auf 2.000 Euro und 3.000 Euro, um keine Plätze streichen zu müssen.

 

Alle Einreichtermine 2026

  • 8. April
  • 16. September

Weitere Informationen >

Stoffentwicklung

Nächster Termin: 14. Mai 2026

scriptLAB fiction unterstützt Drehbuchautor*innen bei der Erarbeitung von Treatments zu Langspielfilmprojekten, bei denen eine dramaturgische Begleitung gewünscht wird. Das Angebot richtet sich in erster Linie an erfahrene Drehbuchautor*innen, aber auch Nachwuchsautor*innen können ins Programm aufgenommen werden. Neben einer professionellen dramaturgischen Hilfestellung wird eine finanzielle Förderung für die Erarbeitung des Treatments vergeben.
Wir weisen darauf hin, dass scriptLAB kein Ausbildungsprogramm ist. Personen ohne jegliche Drehbuch- oder Schreib-Erfahrung sind daher von der Teilnahme ausgeschlossen.

 

Durch Kürzungen unserer Hauptförderstelle BMWKMS sind wir gezwungen wir die finanzielle Unterstützung für ScriptLAB Stipendiat*innen vorrübergehend von 2.200 (für Nachwuchsautor*innen) bzw. 3.300 (für Profis) herabzusetzen auf 2.000 Euro und 3.000 Euro, um keine Plätze streichen zu müssen.

 

Weitere Informationen >

Stoffentwicklung

Jahresbericht 2024

Unsere Aktivitäten im Rückblick


Mit dem Jahresbericht geben wir unseren Mitgliedern und Fördergeber*innen Auskunft über all unsere Aktivitäten eines Jahres. 2024 war für uns wieder ein sehr engagiertes Jahr mit einem breitgefächerten Programm:

 

Durch die brisanten Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz lag der Schwerpunkt zu Beginn des Jahres auf dem Thema KI in der Stoffentwicklung. Wir luden den Drehbuchautor und Dramaturg Oliver Schütte zu einer Masterclass und einem Hands-On Workshop ein, beim KI Schwerpunkt der Diagonale war Matthias Hornschuh von der Initiative Urheberrecht sowie der ehemalige Geschäftsführer der Federation of Screenwriters in Europe, David Kavanagh.

Highlights 2024 waren außerdem die Masterclasses und Workshops von Camilla Ahlgren und Geraldine Bajard, die Gespräche im Rahmen der Viennale mit Rusudan Glurjidze und Miguel Gomes und Maureen Faszendeiro und die Keynote von Oberstaatsanwältin Beatrix Winkler zum Thema „Politthriller“ bei der Preisverleihung der ersten Runde des 8. Drehbuchwettbewerbs IF SHE CAN SEE IT, SHE CAN BE IT. Als Kick-Off zur 9. Runde des Wettbewerbs inspirierte die Philosophin Isolde Charim mit einer Keynote zum Thema der Ausschreibung „Gegenwart findet Hopeful End“.

 

Daneben gab es noch unsere Veranstaltungsreihen wie Let’s talk about scripts, Arbeit-Alltag-Welt-Exkursionen, table reading for dialogues und die Stoffentwicklungsprogramme scriptLAB fiction / docu und der Drehbuchwettbewerbs IF SHE CAN SEE IT, SHE CAN BE IT - alle Details können Sie hier nachlesen:

 

Zum Jahresbericht >

Veranstaltungen zum Nachhören

 

Neues in unserer Mediathek: Audio-Mitschnitte
Sollten Sie eine unserer Veranstaltungen versäumt haben oder nochmals nachhören wollen – ausgewählte Audio-Mitschnitte unserer Gespräche finden Sie in unserer Mediathek.
Aktuell gibt es:

 

Drehbuch trifft Literatur - Maikäfer flieg!

Mit: Sandra Bohle und Mirjam Unger
Moderation: Christian Neubacher

Buch Wien Gespräch mit Olga Kosanović

Moderation: Nina Kusturica

 

Let´s talk about scripts! - Mother´s Baby 

Mit: Johanna Moder und Arne Kohlweyer

Moderation Mirjam Unger

 

Viennale Gespräch mit Lucrecia Martel

Moderation: Kathrin Resetarits

Let´s talk about scripts! - Wenn du Angst hast nimmst du dein Herz in den Mund und lächelst
Mit: Marie Luise Lehner
Moderation: Mirjam Unger

Mediathek

Leitfaden Credits

Leitfaden für Österreichs Film- und TV-Branche zu korrekten Credits für Leistungen von Autorinnen und Autoren

 

Endlich, das Drehbuch, an dem man jahrelang geschrieben hat, ist verfilmt! 

Doch dann laufen die Titel und plötzlich wird auch die Regie unter „Buch“ genannt. Dabei hat die doch nur zwei Szenen leicht abgeändert und ein paar Locations gestrichen?! Ähnliche Szenarien wie diese kennt jede*r Drehbuchschaffende, entweder aus persönlicher Erfahrung oder aus dem Umfeld. Oft ist unklar, wem wofür ein Buch-Credit zusteht und wie dieser genau zu bezeichnen ist. 

 

Der Drehbuchverband Austria hat einen umfangreichen Leitfaden erarbeitet, der die Credits für Autor*innen in Spielfilm und Serie definiert. Orientiert hat sich die Arbeitsgruppe an internationalen Standards, was gerade in der stark von Koproduktionen geprägten Serienlandschaft wichtig ist. Auch die Gepflogenheiten der heimischen Filmlandschaft wurden berücksichtigt, um alle Aspekte, vom Spielfilm über Serie bis zum Writersroom, abzudecken und ganz wichtig: die Bedeutung der Drehbuchcredits, auch gegenüber Produktion und Regie, hervorzuheben.

 

Der Leitfaden wurde bei dem Arbeitsfrühstück Credits & Croissants am 22.1.2025 im Depot Wien vor zahlreichem Branchen-Publikum präsentiert und diskutiert. Auf der Diagonale'25 wird der Leitfaden im Rahmen des Film Meeting auch in Graz vorgestellt.

 

Den Leitfaden als PDF finden Sie auf der Webseite des Drehbuchverband Austria >

Veranstaltung

„Credits & Croissants“