
Hans-Christian Schmid
- Masterclass - Gedanken zur Struktur von Langfilmstoffen am Beispiel des Films "Requiem"
- Hands-On-Workshop mit Treatment-Feedback
23. bis 25. April 2026
Wir freuen uns sehr, dass wir den renommierten Drehbuchautor, Regisseur und Produzent Hans-Christian Schmid erneut für ein verlängertes Wochenende in Wien gewinnen konnten.
Sein vielfältiges Schaffen umfasst preisgekrönte Filme wie „23- Nichts ist so wie es scheint“ (1998), „Crazy“ (2000), „Lichter“ (2003), "Requiem" (2006), "Am Ende kommen Touristen" (2007), „Sturm“ (2009), "Was bleibt" (2012), die Miniserie „Das Verschwinden“ (2018), die Folge der Fernsehserie„Polizeiruf 110: Der Fall Sikorska“ (2018) und "Wir sind dann wohl die Angehörigen" (2022).
Die Veranstaltungen mit Hans-Christian Schmid sind eine einmalige Gelegenheit, bei der wir in großem Ausmaß von Hans-Christian Schmids Erfahrungen in seinen unterschiedlichen Rollen profitieren können: Sein Drehbuchschreiben im Team mit seinen langjährigen Co-Autoren Michael Gutmann und Bernd Lange (eine beispielgebende Seltenheit bei Autorenfilmemacher*innen), die politischen Themen seiner Filme, seine Arbeit als Regisseur, (ausgehend von seinem Studium des Dokumentarfilms), seine Herausforderungen als Produzent der eigenen und anderer Filme und seine Erfahrung als Dozent an den verschiedenen Hochschulen.
Aufgrund der großen Nachfrage zum Acht-Sequenzen-Modell bei unseren Veranstaltungen mit Hans-Christian Schmid konnten wir ihn gewinnen, am 23. April 2026 in einer vertiefenden Masterclass zum Acht-Sequenzen-Modell anhand seines eigenen Films „Requiem“ (2006) eine detaillierte Filmanalyse zu machen. Hans Christian Schmid hat das Acht-Sequenzen-Modell bei dem Begründer Frank Daniel persönlich kennengelernt und bei vielen seiner Spielfilme erfolgreich angewandt.
Da auch der Andrang zum Hands-on-Workshop mit Treatment Feedback sehr groß war und wir nur wenige Teilnehmer*innen aufnehmen konnten, wird Hans Christian Schmid am 24. und 25. April 2026 erneut einen Workshop halten, bei dem weitere 6 Teilnehmer*innen jeweils zweieinhalb Stunden individuelles Feedback zu ihren Treatments erhalten.
Masterclass
Gedanken zur Struktur von Langfilmstoffen am Beispiel des Films "Requiem"
Hands-on Workshop mit Treatment Feedback
Fr, 24.4.2026 / Sa, 25.4.2026
ca. 9.00 – 19.00 Uhr
Individuelles Feedback und Struktur-Analyse für sechs ausgewählte Treatments zu jeweils zweieinhalb Stunden. Pro Tag werden 3 Treatments besprochen, alle Drehbuchautor*innen des jeweiligen Tages sind anwesend und haben die 3 Treatments gelesen.
Die Stoffentwicklung ist für mich die wichtigste Phase im Entstehungsprozess eines Films. Vor allem bei der Arbeit am Treatment lässt sich die Struktur einer Geschichte gut erkennen und so verbessern, dass sie über die Länge eines Spielfilms trägt. Treatments sind einerseits konkret, weil sie die spätere Szenenfolge des Films widerspiegeln, andererseits noch so offen, dass es ohne großen Aufwand möglich ist, einzelne Sequenzen zu überarbeiten. Wir besprechen die Stoffe der Teilnehmer*innen auf Basis des Acht-Sequenzen-Modells von Frank Daniel und David Howard, sind aber offen für abweichende Erzählmuster. (Hans-Christian Schmid)
Der Hands-on Workshop richtet sich an Drehbuchautor*innen.
Die Masterclass zu „Requiem“ ist Voraussetzung für den Workshop.
Ort: Konferenzraum des österreichischen Filminstituts, Stiftgasse 6, 1070 Wien
In Kooperation mit Creative Europe MEDIA Desk Austria im BMWKMS und der Filmakademie Wien
Weiterbildung

Thomas Pluch Drehbuchpreis 2026




Thomas Pluch Hauptpreis
Rose von Markus Schleinzer und Alexander Brom
Thomas Pluch Spezialpreis der Jury
Teresas Körper von Magdalena Chmielewska
Thomas Pluch Preis für kurze oder mittellange Kino-Spielfilme
Angelika Spangel und Sophia Wiegele für Ein Unfall
Bei sonnigem Frühlingswetter und jazzigen Klängen der Saxophonistin Ilse Riedler fand die Preisverleihung der Carl-Mayer-Drehbuchpreise und der Thomas Pluch Drehbuchpreise heute im Rahmen der Diagonale in Graz statt.
Wir freuen uns sehr die Preisträger*innen der Thomas Pluch Drehbuchpreise bekanntzugeben:
Der Hauptpreis in der Höhe von 12.000,- Euro ging an Markus Schleinzer und Alexander Brom für ihr Drehbuch Rose.
Der Spezialpreis der Jury in der Höhe von 7.000,- Euro ging an Magdalena Chmielewska für das Drehbuch Teresas Körper.
Wir danken der internationalen Jury: Lorenz Dangel, Milan Dor und Kyra Scheurer für ihre engagierte Arbeit und die wertschätzenden Jurybegründungen, die Sie hier lesen können.
Der Thomas Pluch Preis für kurze und mittellange Filme ging an Angelika Spangel und Sophia Wiegele für das Drehbuch Ein Unfall.
Dieser Preis wurde von der nationalen Jury (Jacob Groll, Marie Luise Lehner und Joana Scrinzi) vergeben, danke auch ihnen für die schöne Jurybegründung und die herausfordernde Aufgabe die fünf Nominierungen für die internationale Jury auszuwählen.
Wir gratulieren allen Preisträger*innen sehr herzlich!
Wir danken dem BMWKMS für die kontinuierliche Ausrichtung des Thomas Pluch Drehbuch Preises, den wir seit 34 Jahren vergeben. Besonderen Dank an Peter Schernhuber, den Leiter der Filmabteilung, für die großartige Zusammenarbeit.
Es war wieder eine Freude, die Drehbuchpreisverleihung gemeinsam mit dem Carl-Mayer-Preis zu veranstalten. Wir gratulieren Peter Pflügler zum Hauptpreis für sein Treatment HANS –or– Don‘t Bury Me in the Grave of My Father und Reza Resouli zum Förderpreis für sein Treatment Wurzeln und Wind und danken dem Juryvorsitzenden Sebastian Höglinger für die wie immer schöne Zusammenarbeit.
Danke auch an Dominik Kamalzadeh und Claudia Slanar für die Anerkennung und Sichtbarkeit der Drehbuchautor*innen durch die gemeinsame Drehbuchpreisverleihung im Rahmen der Diagonale und die gute Kooperation mit dem gesamten Team.
Im Anschluss luden wir im Namen der Bürgermeisterin der Stadt Graz Elke Kahr, dem BMWKMS und der Diagonale zu einem Sektempfang im Garten des Heimatsaals.
Die Statements der Preisträger*innen können Sie in den nächsten Tagen auf unserem Instagram-/Facebook-, LinkedIn und Bluesky Account genießen.
Alle weiteren Informationen zu den Preisträger*innen und den Jurien >

Let's talk about scripts - Markus Schleinzer, Alexander Brom
Rose
Mo, 28.04.2026
In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein fremder Soldat (ROSE) in einem abgeschiedenen, protestantischen Dorf und behauptet, der Erbe eines seit langem verwaisten Gutshofes zu sein. Ein vorgelegtes Dokument belegt seinen Anspruch, sehr zum Missfallen der Gemeinde.
Doch der Fremde setzt alles daran seinen Wunsch in die Tat umzusetzen, ein neues Leben zu beginnen. Er tut sein Möglichstes, um von der Gemeinschaft anerkannt und aufgenommen zu werden. Lässt sich selbst auf eine arrangierte Ehe mit der Tochter eines Großbauern ein. Und setzt damit alles aufs Spiel. Denn er ist mit falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts in dieses Dorf gekommen.
Das im 17. Jahrhundert angesiedelte Historiendrama wurde 2026 im Hauptwettbewerb der Berlinale uraufgeführt, wo die Hauptdarstellerin Sandra Hüller für ihre schauspielerische Leistung den Silbernen Bär erhielt, darüber hinaus wurde das Drehbuch für den Thomas Pluch Drehbuchpreis 2026 nominiert.
Wir freuen uns auf das Gespräch mit Markus Schleinzer (Drehbuch, Regie) und Alexander Brom (Drehbuch) über ihrer gemeinsamen Arbeit am Drehbuch, der Entwicklung von historischen Stoffen und den Aufbau einer entsprechenden Dramaturgie.
Marie Kreutzer wird die Veranstaltung moderieren.
Rose (AT 2026, 93 min)
Film: 19.30 (Kartenreservierung im Kino)
Gespräch: 21.00
Moderation: Marie Kreutzer
Filmhaus - Kino am Spittelberg, Spittelbergg. 3, 1070 Wien
Wir bitten um Anmeldung zum Gespräch >
Gesprächsreihe

trans script - Das Drehbuch aus der Perspektive Kostümbild
Mit Monika Buttinger
4. Mai 2026
Werkstattgespräch mit Filmausschnitten 18.00-21.30h
Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Moderation: Arman T. Riahi (Drehbuchautor, Regisseur)
Unsere beliebte Veranstaltungsreihe trans script setzen wir nach Green Storytelling mit Marianne Wendt und Drehbuch aus der Perspektive von Produktion (mit Lixi Frank (Panama Film), Sabine Moser (Freibeuter Film), Tommy Pridnig (Lotus Film) und Arash T. Riahi (Golden Girls Film)) diesmal der Perspektive des Kostümbildes fort. Wir konnten die international preisgekrönte Kostümbildnerin Monika Buttinger gewinnen, uns ihre Herangehensweise beim Lesen von Drehbüchern näherbringen.
Wie liest eine Kostümbildnerin Drehbücher? Was sucht sie? Was fehlt ihr? Wie entwickelt sie daraus die Kostümideen, die ja die Figuren und ihre Identität wesentlich prägen.
Monika Buttinger gehört zu einer der vielseitigsten Kostümbildner*innen Österreichs: die Bandbreite ihrer Filmografie umspannt aufwändige Historienkostüme in Filmen wie Corsage oder Ein ganzes Leben oder Raumanzüge in Rubicon und die Welt von Blockbustern wie 360, Komödien wie Die Migrantigen, oder der If she can see it Hauptpreisträger-Film Perla.
Die Veranstaltung richtet sich an Drehbuchautor*innen und Dramaturg*innen, Produzent*innen und Regisseur*innen und auch an Szenen- und Kostümbildner*innen.

Kino. Lesen.
The Village Next to Paradise
Mit Mo Harawe (Drehbuch und Regie)
13.5.2026, 9.00 Uhr
Die Stadt Wien Büchereien und das Drehbuchforum Wien laden Schulklassen ein, sich anhand von österreichischen Filmen mit gesellschaftsrelevanten Themen zu beschäftigen. Ausgehend vom Drehbuch geht es um die Entwicklung der Geschichte und die spannende Umsetzung in einen Kinofilm. Manchmal ist auch ein Roman die Grundlage für den Weg vom Buch zum Film.
Bei der nächsten Ausgabe von Kino lesen ist der preisgekrönte somalisch-österreichische Drehbuchautor und Regisseur Mo Harawe mit seinem Film The Village next to Paradise zu Gast. Der Film feierte seine Premiere bei den Filmfestspielen von Cannes und erhielt fünf Auszeichnungen beim Österreichischen Filmpreis, darunter Bester Spielfilm, der Regiepreis und die Ehrung für das beste Drehbuch.
Moderation: Christian Neubacher (Drehbuchforum Wien)
Die Veranstaltung richtet sich an Schulklassen (10 - 16 Jahre) und interessiertes Kinopublikum.
Stadt Wien - Büchereien, 1070 Wien, Urban-Loritz-Platz 2a
In Kooperation mit den Büchereien Wien
Eintritt frei!

If she can see it, she can be it. Frauen*figuren jenseits der Klischees
Preisverleihung 10. Runde - 1. Stufe | Save the Date 27.5.2026
Wir freuen uns auf die Jubiläumsrunde des Wettbewerbs – wir sind stolz darauf, dass wir den Wettbewerb bereits zum 10. Mal organisieren!
Und besonders freuen wir uns, dass das diesjährige Thema, Genre: Familienfilm, eingeschlagen hat. Mit 63 Einreichungen hat das Interesse alle Erwartungen übertroffen - die Qualität der eingereichten Stoffe macht deutlich, wie sehr der Familienfilm hierzulande als Genre bislang unterschätzt wurde.
Keynote Anne Gröger
Als Inspiration haben wir die deutsche Drehbuchautorin, Lektorin und Schriftstellerin Anne Gröger für eine Keynote zum Thema Familienfilm eingeladen. Sie wird auch über die Hürden auf dem Weg der Verfilmung ihres mehrfach preisgekrönten Romans Hey ich bin der kleine Tod! – aber Du kannst auch Frida zu mir sagen referieren, der Film kommt 2026 in die Kinos.
Details folgen demnächst.
Die Preisverleihung findet am 27. Mai 2026, um 20.15 Uhr im Filmcasino in Wien statt.
Merken Sie sich schon jetzt den Termin vor!
Preisgeld 1. Stufe: 5× 4.000 Euro und dramaturgische Begleitung zur Entwicklung eines Treatments 2. Stufe: 1× 12.000 Euro und dramaturgische Begleitung zur Entwicklung eines Drehbuchs
Zusätzlich zur dramaturgischen Begleitung wird den Autor*innen je nach Exposé ein Kind oder eine jugendliche Person als Expert*in bei der Stoffentwicklung zur Seite gestellt.
Familienfilm
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Wettbewerbs wollen wir wieder einen neuen Impuls setzen und diesmal den Familienfilm in den Fokus zu rücken.
Ein gelungener Familienfilm nimmt Kinder und junges Publikum ernst: mit ihren Interessen, Herausforderungen, ihrem Blick auf die Welt. Gleichzeitig erreicht er als All Age Movie generationenübergreifend auch ein erwachsenes Publikum, was ihn auch so erfolgreich macht.
Eine Initiative des Drehbuchforum Wien, des Österreichischen Filminstituts/Gender*Diversity*Inclusion und des Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport in Kooperation mit FC GLORIA Feminismus Vernetzung Film.
Drehbuchwettbewerb

Nächster Einreichtermin: 8. April 2026
scriptLAB docu unterstützt Dokumentarfilmregisseur*innen bei der Erarbeitung von Konzepten abendfüllender Kino-Dokumentarfilme, zu denen eine dramaturgische Begleitung gewünscht wird. scriptLAB ist als Labor zu verstehen, als Versuchs- und Experimentierraum, in dem ohne äußeren Druck Konzepte erarbeitet werden können.
Das Angebot richtet sich in erster Linie an erfahrene Dokumentarfilmemacher*innen, aber auch Nachwuchsfilmschaffende können in das Programm aufgenommen werden. Für die Einreichung sollte das Projekt schon soweit recherchiert und eingegrenzt sein, dass die Frage nach der geeigneten Dramaturgie gestellt werden kann.
Durch Kürzungen unserer Hauptförderstelle BMWKMS sind wir gezwungen wir die finanzielle Unterstützung für ScriptLAB Stipendiat*innen vorrübergehend von 2.200 (für Nachwuchsautor*innen) bzw. 3.300 (für Profis) herabzusetzen auf 2.000 Euro und 3.000 Euro, um keine Plätze streichen zu müssen.
Alle Einreichtermine 2026
- 8. April
- 16. September
Stoffentwicklung

Nächster Termin: 14. Mai 2026
scriptLAB fiction unterstützt Drehbuchautor*innen bei der Erarbeitung von Treatments zu Langspielfilmprojekten, bei denen eine dramaturgische Begleitung gewünscht wird. Das Angebot richtet sich in erster Linie an erfahrene Drehbuchautor*innen, aber auch Nachwuchsautor*innen können ins Programm aufgenommen werden. Neben einer professionellen dramaturgischen Hilfestellung wird eine finanzielle Förderung für die Erarbeitung des Treatments vergeben.
Wir weisen darauf hin, dass scriptLAB kein Ausbildungsprogramm ist. Personen ohne jegliche Drehbuch- oder Schreib-Erfahrung sind daher von der Teilnahme ausgeschlossen.
Durch Kürzungen unserer Hauptförderstelle BMWKMS sind wir gezwungen wir die finanzielle Unterstützung für ScriptLAB Stipendiat*innen vorrübergehend von 2.200 (für Nachwuchsautor*innen) bzw. 3.300 (für Profis) herabzusetzen auf 2.000 Euro und 3.000 Euro, um keine Plätze streichen zu müssen.
Stoffentwicklung








Leitfaden Credits
Leitfaden für Österreichs Film- und TV-Branche zu korrekten Credits für Leistungen von Autorinnen und Autoren
Endlich, das Drehbuch, an dem man jahrelang geschrieben hat, ist verfilmt!
Doch dann laufen die Titel und plötzlich wird auch die Regie unter „Buch“ genannt. Dabei hat die doch nur zwei Szenen leicht abgeändert und ein paar Locations gestrichen?! Ähnliche Szenarien wie diese kennt jede*r Drehbuchschaffende, entweder aus persönlicher Erfahrung oder aus dem Umfeld. Oft ist unklar, wem wofür ein Buch-Credit zusteht und wie dieser genau zu bezeichnen ist.
Der Drehbuchverband Austria hat einen umfangreichen Leitfaden erarbeitet, der die Credits für Autor*innen in Spielfilm und Serie definiert. Orientiert hat sich die Arbeitsgruppe an internationalen Standards, was gerade in der stark von Koproduktionen geprägten Serienlandschaft wichtig ist. Auch die Gepflogenheiten der heimischen Filmlandschaft wurden berücksichtigt, um alle Aspekte, vom Spielfilm über Serie bis zum Writersroom, abzudecken und ganz wichtig: die Bedeutung der Drehbuchcredits, auch gegenüber Produktion und Regie, hervorzuheben.
Der Leitfaden wurde bei dem Arbeitsfrühstück Credits & Croissants am 22.1.2025 im Depot Wien vor zahlreichem Branchen-Publikum präsentiert und diskutiert. Auf der Diagonale'25 wird der Leitfaden im Rahmen des Film Meeting auch in Graz vorgestellt.
Den Leitfaden als PDF finden Sie auf der Webseite des Drehbuchverband Austria >
Veranstaltung
„Credits & Croissants“