If she can see it, she can be it. Frauen*figuren jenseits der Klischees

Hauptpreisträgerin der 9. Runde

Das Drehbuchforum Wien, das Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport, das Österreichischen Filminstitut Gender*Inclusion*Diversity  und FC GLORIA Feminismus Vernetzung Film freuen sich sehr, die Hauptpreisträgerin von IF SHE CAN SEE IT, SHE CAN BE IT bekannt zu geben:

 

  • Isa Schieche mit Lawles

 

In feierlichem Rahmen wurde am 10. Dezember 2025 bereits zum neunten Mal der Hauptpreis des Drehbuchwettbewerbs If she can see it, she can be it. Frauen*figuren jenseits der Klischees in Höhe von 15.000 Euro im Filmcasino Wien vergeben.

Nachdem die 5 nominierten Stoffe von Lorenz Uhl und Jasmin Baumgartner, Eleonore Belasi, Sandra Bohle, Isa Schieche und Fatih Gürsoy nochmals kurz dem Publikum vorgestellt wurden, wurde das Treatment Lawles von Isa Schieche mit dem Hauptpreis von 15.000 Euro und zusätzlicher dramaturgischer Begleitung zur Entwicklung eines Drehbuchs ausgezeichnet!

 

Im Zentrum stehen gleich mehrere im wortwörtlichen Sinne starke Frauen*, ambivalente Figuren, die zwischen Härte und Verletzlichkeit oszillieren. Auf dem Rücken eines Motorrads, um genau zu sein, einer Honda Africa Twin, treffen wir auf einen queerfeministischen Gegenentwurf zu klassischen Genrefilmen. Die Autorin benutzt dabei angstfrei Elemente aus Western-, Action- und Postapokalypsefilmen für eine Erzählung, die trotzdem authentisch und tief in der FLINTA*-Kampfsport-Community verankert wirkt und so etwas Parabelhaftes bekommt. Gleichzeitig geht es um das zutiefst menschliche Bedürfnis, sich zugehörig und geborgen zu fühlen. 

(Auszug aus Jurybegründung)

 

Die hochkarätige Jury hat in der ersten Stufe aus 63 eingereichten Exposés 5 ausgewählt und somit für den Hauptpreis nominiert. Zusätzlich umfasste der Preis der ersten Stufe dramaturgische Begleitung durch erfahrene Drehbuchautor*innen, die gemeinsam mit den Preisträger*innen ausgewählt wurden. Die internationalen Jury bestand aus der Drehbuchautorin und Dramaturgin Geraldine Bajard, dem Drehbuchautor und Regisseur Mo Harawe, der Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Dramaturgin Jessica Lind, der Dramaturgin Anna Seifert-Speck und der Vorjahrespreisträgerin und Schauspielerin Jeanne Werner

 

Wir gratulieren der Preisträgerin sehr herzlich und möchten alle Nominierten zur Weiterentwicklung ihrer spannenden Treatments ermutigen!

 

Ein besonderes Highlight des Abends war die Keynote der Forscherin Eva Novrup Redvall von der Universität Kopenhagen zum Thema der nächsten Ausschreibung des Wettbewerbs Familienfilm.

 

Musikalisch gestaltet wurde der Abend von Sophie Katharina Schollum mit Querflöte, Gesang und elektroakustischen Elementen.  

 

Die für alle erfreuliche Botschaft war: der Wettbewerb geht aufgrund des großen Erfolgs und der bereits erwirkten nachhaltigen Veränderungen in die 10. Runde. Viele durch den Wettbewerb entstandenen Projekte sind in Stoffentwicklung oder Projektentwicklung. Alexandra Makarovas Film Perla feierte Anfang 2025 seine Weltpremiere auf dem Filmfestival Rotterdam und wurde kürzlich mit dem Publikumspreis der Diagonale, dem Wiener Filmpreis und der ROMY für den besten Film ausgezeichnet. Arman T.Riahi, der Gewinner der letzten Runde, ist mit seinem Projekt Riot / Girl bereits in der Herstellungsphase.

 

Einreichfrist ist diesmal der 25. Februar 2026, die Details zur Ausschreibung finden Sie unterhalb.

 

Danke vielmals an Peter Schernhuber vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport für die Finanzierung des Wettbewerbs, um den uns viele Länder beneiden, und an Roland Teichmann und Iris Zappe-Heller vom Österreichischen Filminstitut für die weiterhin engagierte Unterstützung des Wettbewerbs.

 

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Drehbuchwettbewerb

If she can see it, she can be it. Frauen*figuren jenseits der Klischees

Neuausschreibung 10. Runde

Thema: Familienfilm

 

Der zweistufige Drehbuchwettbewerb richtet sich an die österreichische Filmbranche. Teilnahmeberechtigt sind alle Österreicher*innen und Auslandsösterreicher*innen sowie Personen mit ständigem Wohnsitz in Österreich. Einzureichen sind Exposés für abendfüllende Kino-Spielfilme mit mindestens einer zentralen Frauenfigur* zum Thema: Familienfilm

Die Einreichfrist: 25. Februar 2026

 

Preisgeld 1. Stufe: 5× 4.000 Euro und dramaturgische Begleitung zur Entwicklung eines Treatments 2. Stufe: 1× 12.000 Euro und dramaturgische Begleitung zur Entwicklung eines Drehbuchs

 

Der zweistufige Wettbewerb

 

Der zweistufige Drehbuchwettbewerb IF SHE CAN SEE IT, SHE CAN BE IT findet 2026 zum zehnten Mal statt. Ziel des Wettbewerbes ist es, die vermehrte Entstehung differenzierter, komplexer Frauen*figuren jenseits der Klischees für das österreichische und internationale Kino zu fördern. Insgesamt werden in zwei Wettbewerbsstufen Preisgelder in einer Gesamthöhe von 30.000 Euro vergeben. Die Preisgelder kommen den Autor*innen zugute. Dazu kommt eine dramaturgische Begleitung in einer Gesamthöhe von 10.500 Euro.

 

Mit einer gezielten Unterstützung von Drehbuchautor*innen bei der Entwicklung von Frauen*figuren jenseits der Klischees wollen das Drehbuchforum Wien und das Österreichische Filminstitut dazu beitragen, dass heimische Autor*innen ihre Ideen in einem finanziell abgesicherten Rahmen frei ausarbeiten können, ohne (wie oft üblich) in Vorleistung zu gehen und ohne sich an vermeintlichen Erfolgsrezepten orientieren zu müssen.

 

Zeitplan
25. Februar 2026                    Einreichtermin
Ende April 2026                      Preisverleihung der ersten Stufe
Anfang Juni 2026                   Pitching
Anfang November 2026         Treatment-Abgabe der fünf prämierten Stoffe
Ende November 2026            Hauptpreisverleihung

 

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Drehbuchwettbewerb

Let's talk about scripts - Creative Europe Special: White Snail / Elsa Kremser, Levin Peter

14. Jänner 2026, Filmhaus am Spittelberg

Masha, ein belarussisches Model, träumt von einer Karriere in China. Misha arbeitet in einer Minsker Leichenhalle und erweckt die Toten in seinen Ölgemälden zum Leben. Die beiden Außenseiter fühlen sich auf ungewöhnliche Weise voneinander angezogen und streifen gemeinsam durch die warmen Sommernächte. Misha eröffnet Masha eine unbekannte Welt, die ihr Gefühl von Schönheit und Sterblichkeit auf die Probe stellt. WHITE SNAIL ist die fragile Liebesgeschichte zweier Außenseiter, die erkennen, dass sie nicht alleine auf der Welt sind.

 

Wir freuen uns sehr, dass wir knapp zwei Wochen vor Kinostart exklusiv die Sneak Preview des Film im Rahmen unserer Gesprächsreihe durchführen können. Zu Gast sind die beiden Drehbuchautor*innen (und Regisseur*innen) Elsa Kremser und Levin Peter, mit denen wir uns über das Derhbuch und die Dramaturgie des Films austauschen werden.

 

Film: 19:30 | Tickets direkt beim Kino

Gespräch: 21:30 Wir bitten um Anmeldung

Moderation: Elisabeth Scharang

Filmhauskino am Spittelberg, Spittelberggasse 3, 1070 Wien

 

In Kooperation mit Creative Europe Desk Austria im Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport.

 

 

 

 

Gesprächsreihe

Ausschreibung 2026

Der Drehbuchverband Austria freut sich, die Ausschreibung des Thomas Pluch Drehbuchpreises 2026 bekannt zu geben. Die Preise in der Gesamthöhe von 22.000 Euro werden vom Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport gestiftet und im Rahmen der Diagonale, Festival des österreichischen Films, verliehen.

 

  • Thomas Pluch Hauptpreis 
    Für das beste Drehbuch für einen abendfüllenden Kinospielfilm oder einen abendfüllenden Fernsehfilm (ab 70 Minuten). Mit 12.000 Euro prämiert.

 

  • Thomas Pluch Spezialpreis der Jury 
    Für ein Drehbuch mit besonders herausragend behandelten Aspekten. Der Jury steht frei, die Kategorie festzulegen. Zugelassen sind Drehbücher zu abendfüllenden Kinospielfilmen oder abendfüllenden Fernsehfilmen (ab 70 Minuten). Mit 7.000 Euro prämiert.
     

Ausgenommen für beide Kategorien sind Drehbücher für Fernsehfilme, die einer Reihe angehören (wie z.B. Tatorte). Drehbücher für Formate wie Landkrimis und Stadtkomödien mit eigenständigen Geschichten und Figuren sind zugelassen – außer sie entwickeln sich zu einer Reihe (wie z.B. Steiermark-Landkrimis.)

 

  • Thomas Pluch Preis für kurze oder mittellange Kino-Spielfilme
    Für das beste Drehbuch für Kino-Spielfilme mit einer Mindestlänge von 15 Minuten bis maximal 70 Minuten. Mit 3.000 Euro prämiert.


Es werden inhaltlich und handwerklich anspruchsvolle Werke ausgezeichnet, die sich eingehend und kritisch mit gesellschaftspolitischen, kulturell relevanten oder sozialen Themen beschäftigen, welche die Lebenswirklichkeit des Publikums berühren. Berücksichtigt werden nur Filme, die im vorangegangenen Produktionsjahr zur Erstaufführung gelangten.

 

Zeitraum der öffentlichen Erstaufführung: 1. Jänner 2025 – 23. März 2026

Die Einreichfrist endet mit 17. Dezember 2025 für Filme, die bereits eine Premiere oder Ausstrahlung hatten, für alle anderen gilt die Einreichfrist 28. Jänner 2026.

 

Details und Einreichformular >

Thomas Pluch Drehbuchpreis

Nächster Termin: 20. Jänner 2026

scriptLAB fiction unterstützt Drehbuchautor*innen bei der Erarbeitung von Treatments zu Langspielfilmprojekten, bei denen eine dramaturgische Begleitung gewünscht wird. Das Angebot richtet sich in erster Linie an erfahrene Drehbuchautor*innen, aber auch Nachwuchsautor*innen können ins Programm aufgenommen werden. Neben einer professionellen dramaturgischen Hilfestellung wird eine finanzielle Förderung für die Erarbeitung des Treatments vergeben.
Wir weisen darauf hin, dass scriptLAB kein Ausbildungsprogramm ist. Personen ohne jegliche Drehbuch- oder Schreib-Erfahrung sind daher von der Teilnahme ausgeschlossen.

 

Durch Kürzungen unserer Hauptförderstelle BMWKMS sind wir gezwungen wir die finanzielle Unterstützung für ScriptLAB Stipendiat*innen vorrübergehend von 2.200 (für Nachwuchsautor*innen) bzw. 3.300 (für Profis) herabzusetzen auf 2.000 Euro und 3.000 Euro, um keine Plätze streichen zu müssen.

 

Weitere Informationen >

Stoffentwicklung

Investitionspflicht für Streamingdienste

Petition unterzeichnen!

Internationale Streamingplattformen machen in Österreich gute Geschäfte und hohe Umsätze. Gleichzeitig zeigen sie wenig Interesse, auch in Inhalte, Filmschaffende und Kreativität aus Österreich zu investieren. 
Eine Investitionsverpflichtung verpflichtet die Plattformen, dieses Investment – wie alle anderen Marktteilnehmer*innen – künftig zu leisten. Das stärkt die österreichische und europäische Identität, den Film- und Musikstandort und den österreichischen Bundeshaushalt.
 
Durch eine solche Abgabe (Levy) können bis zu 40 Mio. Euro jährlich für die österreichische Filmbranche generiert werden. Wir insistieren dabei auch auf eine finanzielle Stärkung der Stoffentwicklung, insbesondere einen Ausbau im Bereich der Serienstoffentwicklung, wie für scriptLABseries Academy, das wir für die kommenden Jahre planen.
 
Eine Petition an die Regierung fordert die rasche Umsetzung der Investitionsverpflichtung - wir unterstützen diese und rufen Sie/Euch auf, es ebenfalls zu tun!
 

Creators for Europe United - Petition

Generative KI-Systeme nutzen millionenfach kreative Werke ohne Zustimmung, Transparenz, Lizenzierung und Vergütung. Auf Kosten von Urheber/inne/n und Rechteinhaber/inne/n erwirtschaften Tech-Konzerne damit Milliardengewinne und erweitern ihren Macht- und Einflussbereich. Die gesamte Kultur- und Kreativbranche geht nicht nur leer aus, sondern hat bis jetzt keinerlei Möglichkeit, die KI-Nutzung ihrer Werke zu prüfen und von ihrem Recht Gebrauch zu machen, die Nutzung zu verbieten. Im schlimmsten Fall werden kreative Leistungen langfristig durch KI-generierte Inhalte vollständig ersetzt. Deshalb haben Mitarbeiter/innen verschiedenster Verbände aus dem Kultur- und Kreativbereich die Initiative Creators for Europe United gestartet und vier Hauptforderungen in einem offenen Brief an Exekutiv-Vizepräsidentin Henna Virkkunen zusammengefasst:

1. Transparenz: Offenlegung aller zum KI-Training und für andere Zwecke verwendeten Werke
2. Vergütung: Faire Bezahlung für die Nutzung urheberrechtlich geschützter Inhalte
3. Durchsetzung: Konsequente Anwendung bestehender Urheberrechtsgesetze
4. Beteiligung: Einbindung der Kreativbranchen in die KI-Regulierung

Bisher wurden die Forderungen der Kultur- und Kreativbranche in Brüssel weitgehend ignoriert. Das will die Initiative Creators for Europe United nachhaltig ändern. Einzelne können den Tech-Giganten wenig entgegensetzen, gemeinsam jedoch können die Kultur- und Kreativbranchen nicht ignoriert werden.

KI kann ein wertvolles Werkzeug sein, wenn sie fair und rechtmäßig entwickelt wird. Das ist nur möglich unter Einhaltung grundlegender Prinzipien des Urheberrechts, die in anderen Bereichen selbstverständlich sind. Ohne die von Urheber/inne/n geschaffenen Werke wären KI-Systeme leer und bedeutungslos. Es ist Zeit, dass dieser Umstand anerkannt und respektiert wird. Die Zukunft der europäischen Kultur- und Kreativwirtschaft steht auf dem Spiel.

 

Link zur Petition

Creators for Europe United - Petition

Veranstaltungen zum Nachhören

 

Neues in unserer Mediathek: Audio-Mitschnitte
Sollten Sie eine unserer Veranstaltungen versäumt haben oder nochmals nachhören wollen  – ausgewählte Audio-Mitschnitte unserer Gespräche finden Sie in unserer Mediathek.
Aktuell gibt es:

 

If she can see it, she can be it - Zukunft erzählen - Storytelling als Hebel für gesellschaftlichen Wandel

Zu Gast: Marianne Wendt
Moderation: Wilbirg Brainin-Donnenberg

 

Let´s talk about scripts! Altweibersommer >

Zu Gast: Pia Hierzegger
Moderation: Marie Kreutzer

 

Let´s talk about scripts! Perla >

Zu Gast: Alexandra Makarová
Moderation: Mirjam Unger

 

Let´s talk about scripts! Pfau - bin ich echt >

Zu Gast: Bernhard Wenger
Moderation: Robert Buchschwenter

 

Let´s talk about scripts! bluish >

Zu Gast: Lilith Kraxner und Milena Czernovsky
Moderation: Andrea Braidt

Mediathek

Leitfaden Credits

Leitfaden für Österreichs Film- und TV-Branche zu korrekten Credits für Leistungen von Autorinnen und Autoren

 

Endlich, das Drehbuch, an dem man jahrelang geschrieben hat, ist verfilmt! 

Doch dann laufen die Titel und plötzlich wird auch die Regie unter „Buch“ genannt. Dabei hat die doch nur zwei Szenen leicht abgeändert und ein paar Locations gestrichen?! Ähnliche Szenarien wie diese kennt jede*r Drehbuchschaffende, entweder aus persönlicher Erfahrung oder aus dem Umfeld. Oft ist unklar, wem wofür ein Buch-Credit zusteht und wie dieser genau zu bezeichnen ist. 

 

Der Drehbuchverband Austria hat einen umfangreichen Leitfaden erarbeitet, der die Credits für Autor*innen in Spielfilm und Serie definiert. Orientiert hat sich die Arbeitsgruppe an internationalen Standards, was gerade in der stark von Koproduktionen geprägten Serienlandschaft wichtig ist. Auch die Gepflogenheiten der heimischen Filmlandschaft wurden berücksichtigt, um alle Aspekte, vom Spielfilm über Serie bis zum Writersroom, abzudecken und ganz wichtig: die Bedeutung der Drehbuchcredits, auch gegenüber Produktion und Regie, hervorzuheben.

 

Der Leitfaden wurde bei dem Arbeitsfrühstück Credits & Croissants am 22.1.2025 im Depot Wien vor zahlreichem Branchen-Publikum präsentiert und diskutiert. Auf der Diagonale'25 wird der Leitfaden im Rahmen des Film Meeting auch in Graz vorgestellt.

 

Den Leitfaden als PDF finden Sie auf der Webseite des Drehbuchverband Austria >

Veranstaltung

„Credits & Croissants“

Nächster Einreichtermin: 8. April 2026

scriptLAB docu unterstützt Dokumentarfilmregisseur*innen bei der Erarbeitung von Konzepten abendfüllender Kino-Dokumentarfilme, zu denen eine dramaturgische Begleitung gewünscht wird. scriptLAB ist als Labor zu verstehen, als Versuchs- und Experimentierraum, in dem ohne äußeren Druck Konzepte erarbeitet werden können.
Das Angebot richtet sich in erster Linie an erfahrene Dokumentarfilmemacher*innen, aber auch Nachwuchsfilmschaffende können in das Programm aufgenommen werden. Für die Einreichung sollte das Projekt schon soweit recherchiert und eingegrenzt sein, dass die Frage nach der geeigneten Dramaturgie gestellt werden kann.

Weitere Informationen >

Stoffentwicklung