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Wir freuen uns sehr, Sie bei unseren kommenden Veranstaltungen zu begrüßen, bitte unbedingt anmelden, da der Andrang sehr groß ist:

 

Am 28. April 2026 findet ein Let’s talk about scripts mit Markus Schleinzer und Alexander Brom zu ihrem Drehbuch zum Film Rose statt, mit dem die beiden den Hauptpreis des Thomas Pluch Drehbuchpreises gewonnen haben. Es moderiert Marie Kreutzer.

Das Drehbuch zu Rose können Sie in unserer Reihe Drehbuch lesen!, in der Sie die aktuellen Neuzugänge Rose und Teresas Körper von Magdalena Chmielewska als Thomas Pluch Hauptpreis und Spezialpreis-Gewinner*innen auf unserer Webseite zum Download finden können.

Danke sehr an Markus Schleinzer, Alexander Brom und Magdalena Chmielewska für das Zur-Verfügung-Stellen ihrer Drehbücher!

 

Am 4. Mai 2026 laden wir zur Fortsetzung unserer beliebten trans script Reihe zu einem ausführlichen Werkstattgespräch mit Monika Buttinger, die mit Arman T. Riahi über Drehbücher aus der Perspektive von Kostümbild spricht.

 

Am 13. Mai 2026 sind wir wieder bei den Stadt Wien Büchereien zu Gast und setzen nach dem erfolgreichen Auftakt mit Maikäfer flieg die Reihe Kino. Lesen. mit Mo Harawe zu seinem Drehbuch und Film The Village next to Paradise fort. Die Veranstaltung richtet sich an Schulklassen und interessiertes Kinopublikum.

 

Am 27. Mai 2026 findet die 1. Preisverleihung der 10. Runde unseres Drehbuchwettbewerbs If she can see it, she can be itzum Thema/Genre Familienfilm statt. Die renommierte internationale Jury, die wir Ihnen im nächsten Newsletter vorstellen, wird aus sensationellen 63 (!) Exposé-Einreichungen 5 Preisträger*innen auswählen.

Die Keynote hält die preisgekrönte deutsche Drehbuchautorin und Schriftstellerin Anne Gröger zum Thema Familienfilm, bei der sie über die lange Reise von der Idee bis zur Verfilmung ihres Romans und Drehbuchs „Hey, ich bin der kleine Tod…aber du kannst auch Frida zu mir sagen“ berichten wird und spannende Erfahrungen und Strategien teilen wird. 


Und noch ein Save-the-Date für alle Produzent*innen und Producer*innen: am 29. Juni 2026 findet von 9-16h das Pitching der Preisträger*innen-Projekte und weiteren 10 von der Jury für das Pitching ausgewählten Projekte statt.

 

Unsere nächsten scriptLAB-Einreichtermine sind der 5. Mai 2026 für scriptLAB fiction und der 16. September für scriptLAB docu.

 

 

Herzliche Grüße

Wilbirg Brainin-Donnenberg, Christian Neubacher, Flora Mair

drehbuchFORUM Wien

Let's talk about scripts

Markus Schleinzer, Alexander Brom / Rose

 

Mo, 28.04.2026

In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein fremder Soldat (ROSE) in einem abgeschiedenen, protestantischen Dorf und behauptet, der Erbe eines seit langem verwaisten Gutshofes zu sein. Ein vorgelegtes Dokument belegt seinen Anspruch, sehr zum Missfallen der Gemeinde.

Doch der Fremde setzt alles daran seinen Wunsch in die Tat umzusetzen, ein neues Leben zu beginnen. Er tut sein Möglichstes, um von der Gemeinschaft anerkannt und aufgenommen zu werden. Lässt sich selbst auf eine arrangierte Ehe mit der Tochter eines Großbauern ein. Und setzt damit alles aufs Spiel. Denn er ist mit falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts in dieses Dorf gekommen.

 

Das im 17. Jahrhundert angesiedelte Historiendrama wurde 2026 im Hauptwettbewerb der Berlinale uraufgeführt, wo die Hauptdarstellerin Sandra Hüller für ihre schauspielerische Leistung den Silbernen Bär erhielt, darüber hinaus wurde das Drehbuch für den Thomas Pluch Drehbuchpreis 2026 nominiert.

Wir freuen uns auf das Gespräch mit Markus Schleinzer (Drehbuch, Regie) und Alexander Brom (Drehbuch) über ihrer gemeinsamen Arbeit am Drehbuch, der Entwicklung von historischen Stoffen und den Aufbau einer entsprechenden Dramaturgie.

Marie Kreutzer wird die Veranstaltung moderieren.

 

Rose (AT 2026, 93 min)

Film: 19.30 (Kartenreservierung im Kino)

Gespräch: 21.00 

Moderation: Marie Kreutzer

Filmhaus - Kino am Spittelberg, Spittelbergg. 3, 1070 Wien

https://www.filmhaus.at/

 

Es gibt noch wenige Restplätze.

Wir bitten um Anmeldung zum Gespräch >

 

Gesprächsreihe

trans script

Das Drehbuch aus der Perspektive Kostümbild / Monika Buttinger

Anmeldung trans script Kostümbild

Arbeit Alltag Welt - Eurovision Song Contest


Mi 6.5.2026

Wir haben die großartige Möglichkeit, eine Exkursion zum Eurovision Song Contest zu unternehmen.
Im Zentrum steht die Stadthalle mit der aufwendigen Bühnekonstruktion und die gesamt Show-Technik. Wir werfen auch einen Blick hinter die Kulissen, Backstagebereich, Sicherheitskonzept und Logostik. Nach der Führung steht uns die Presseabteilung des ESC für Fragen zur Verfügung, Showproducer Mischa Zickler wird uns (sehr wahrscheinlich) ebenfalls Einblicke in das größte globale Musik-Spektakel der Welt geben.

 

Zum dritten Mal ist Wien der Austragungsort für den Eurovision Song Contest. Vor 70 Jahren wurde erstmalig der Musikwettbewerb organisiert. Veranstaltet wird das Event von der Europäischen Rundfunkunion (EBU), ausgetragen vom ORF Mitte Mai vor 16.000 Besucher*innen in der Wiener Stadthalle. 35 Nationen beteiligen sich mit Beiträgen an der Veranstaltung, rund 200 Millionen Zuseher*innen werden den Bewerb mitverfolgen.

 

Mi, 6.5.2026, Treffpunkt/Check-in 9 Uhr, die Führung beginnt um 9.30 Uhr


Begrenzte Teilnehmer*innenzahl, Mitglieder werden vorgereiht.
Anmeldung bis 27.4.2026 >

Danach folgt eine etwas aufwendige Registrierung inklusive Sicherheitsüberprüfung durch die Polizei.
Details dazu nach der fixen Zusage.

Exkursion

Kino. Lesen.

The Village Next to Paradise

 

Mit Mo Harawe (Drehbuch und Regie)

 

13.5.2026, 9.00 Uhr

Die Stadt Wien Büchereien und das Drehbuchforum Wien laden Schulklassen ein, sich anhand von österreichischen Filmen mit gesellschaftsrelevanten Themen zu beschäftigen. Ausgehend vom Drehbuch geht es um die Entwicklung der Geschichte und die spannende Umsetzung in einen Kinofilm. Manchmal ist auch ein Roman die Grundlage für den Weg vom Buch zum Film.

Bei der nächsten Ausgabe von Kino lesen ist der preisgekrönte somalisch-österreichische Drehbuchautor und Regisseur Mo Harawe mit seinem Film The Village next to Paradise zu Gast. Der Film feierte seine Premiere bei den Filmfestspielen von Cannes und erhielt fünf Auszeichnungen beim Österreichischen Filmpreis, darunter Bester Spielfilm, der Regiepreis und die Ehrung für das beste Drehbuch.

 

The Village next to Paradise  

In einem abgelegenen Dorf in Somalia kämpft Mamargade, ein alleinerziehender Vater, mit den Herausforderungen des täglichen Lebens. Seine Schwester Araweelo sucht nach ihrer Scheidung bei ihm ein neues Zuhause. Cigaal, sein Sohn, wird in den Turbulenzen dieser zerbrechlichen Familie manchmal übersehen. Trotz unterschiedlicher Ziele in einer komplexen Welt findet die Familie durch Liebe, Vertrauen und Zuversicht ihren eigenen Weg.

 

Mo Harawe ist 1992 in Mogadischu geboren und mit knapp 18 Jahren nach Österreich geflohen. Er lebt als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent in Wien.

Wir machen uns mit ihm Gedanken u.a. über folgende Themen:

 

Was ist ein Drehbuch und wie entsteht ein Film?

Kulturelle Unterschiede/Parallelen - wohin führt uns der Film?

Schule und Ausbildung - (k)eine Selbstverständlichkeit?

Beziehung Eltern/Kind - was ist Euch wichtig?

 

Wir empfehlen sehr, den Film vor der Veranstaltung anzuschauen.
DVDs gibt es in der Hauptbibliothek zur Ausleihe, das Drehbuch ist dort gebunden, bei uns digital verfügbar >


Während der Veranstaltung werden wir eine Drehbuchszene mit den Schuler*innen lesen und sie danach mit dem Filmausschnitt vergleichen und diskutieren.

 

Moderation: Christian Neubacher (Drehbuchforum Wien)

Die Veranstaltung richtet sich an Schulklassen (10 - 16 Jahre) und interessiertes Kinopublikum.

 

Stadt Wien - Büchereien

1070 Wien, Urban-Loritz-Platz 2a

In Kooperation mit den Büchereien Wien

Eintritt frei! Wir bitten um Anmeldung >

If she can see it, she can be it. Frauen*figuren jenseits der Klischees

Preisverleihung 10. Runde - 1. Stufe 27.5.2026

Wir freuen uns auf die Jubiläumsrunde des Wettbewerbs – wir sind stolz darauf, dass wir den Wettbewerb bereits zum 10. Mal organisieren!

Und besonders freuen wir uns, dass das diesjährige Thema, Genre: Familienfilm, eingeschlagen hat. Mit 63 Einreichungen hat das Interesse alle Erwartungen übertroffen - die Qualität der eingereichten Stoffe macht deutlich, wie sehr der Familienfilm hierzulande als Genre bislang unterschätzt wurde.

 

Keynote Anne Gröger 

Zu Gast ist die deutsche (Drehbuch)Autorin Anne Gröger, die wir für ein Keynote-Gespräch gewonnen  haben, bei dem sie über die lange Reise von der Idee bis hin zur Verfilmung von „Hey, ich bin der kleine Tod…aber du kannst auch Frida zu mir sagen“ berichten wird. 
Es ist eine Geschichte des Gelingens, die nicht die Schwierigkeiten bei der Finanzierung eines Familienfilms mit dem komplexen Thema Tod ausspart. 

Angestoßen durch einen Pitchaufruf, im Rahmen des Internationalen Kinderfilmfestivals Lucas in Frankfurt am Main, bei dem Anne Gröger den 3. Platz gewann, entstand aus der zum Herzensprojekt gewordenen Idee gleichzeitig ein Drehbuch und ein Roman. 

 

Als die erfreuliche Drehbuchförderung beim „besonderen Kinderfilm“ nicht in einer Herstellungsförderung mündete, gelang es 2021 den gleichnamigen Roman im dtv Verlag zu veröffentlichen. Gute Kritiken und zwei Literaturpreise halfen dann bei der weiteren Projektentwicklung des Films. Die Finanzierung für die Herstellung zusammenzustückeln war kein leichtes, umso erfreulicher, dass der Familienfilm dieses Jahr fertiggestellt wird. 

 

Anne Gröger wird mit Flora Mair über die ereignisreiche Herstellungsgeschichte des Films und ihre langjährige Erfahrung als Drehbuchautorin für Kinder- und Familienstoffe sprechen.


Die Preisverleihung findet am 27. Mai 2026, um 20.15 Uhr im Filmcasino in Wien statt.

 

 

Preisgeld 1. Stufe: 5× 4.000 Euro und dramaturgische Begleitung zur Entwicklung eines Treatments 2. Stufe: 1× 12.000 Euro und dramaturgische Begleitung zur Entwicklung eines Drehbuchs

Zusätzlich zur dramaturgischen Begleitung wird den Autor*innen je nach Exposé ein Kind oder eine jugendliche Person als Expert*in bei der Stoffentwicklung zur Seite gestellt.

 

Familienfilm

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Wettbewerbs wollen wir wieder einen neuen Impuls setzen und diesmal den Familienfilm in den Fokus zu rücken.

Ein gelungener Familienfilm nimmt Kinder und junges Publikum ernst: mit ihren Interessen, Herausforderungen, ihrem Blick auf die Welt. Gleichzeitig erreicht er als All Age Movie generationenübergreifend auch ein erwachsenes Publikum, was ihn auch so erfolgreich macht.

 

Eine Initiative des Drehbuchforum Wien, des Österreichischen Filminstituts/Gender*Diversity*Inclusion und des Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport in Kooperation mit FC Gloria Feminismus Vernetzung Film, Film Fatale - Interessensgemeinschaft österreichischer Producerinnen & Produzentinnen, Propro Produzentinnenprogramm und der Fachvertretung Film und Musikwirtschaft der WKW.

 

Alles Details zum Wettbewerb >

Drehbuchwettbewerb

Die Jury

Anne Gröger

wurde 1983 in Hildburghausen geboren und ist in Dresden aufgewachsen. Nach dem Abitur ging sie für ein Jahr nach Kyiw, Ukraine und arbeitete im Straßenkinderzentrum ASPERN. Es folgte ein Studium in Trier (Medienwissenschaft, BWL, Politik). In dieser Zeit arbeitete sie an diversen Kurzfilmprojekten mit und absolvierte Praktika im Film- und Journalismusbereich. Von 2008 – 2010 studierte Anne Drehbuch an der Hamburg Media School. Seit Ende ihres Studiums arbeitet sie als freie Autorin für Film, Fernsehen und Hörspiele. Außerdem veröffentlichte sie zwei Romane für Kinder und Jugendliche. Momentan lebt Anne Gröger in Leipzig.

 

Senad Halilbašić

geboren in Bosnien und Herzegowina, studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien und promovierte 2018 mit einer Arbeit zum Theater während des Bosnienkriegs. Er arbeitet als Drehbuchautor für Kino und Serie, u. a. für Souls (Drehbuchpreis beim Canneseries Festival), 7500 (Österreichischer Filmpreis 2021 für das beste Drehbuch), Der Pass sowie Tatort – Dunkelheit (Grimme-Preis-Nominierung). Sein Film Vier minus Drei feierte 2026 in der Panorama-Sektion der Berlinale Premiere und startete am 6.3. österreichweit im Kino. Im Frühjahr wird die Adaption von Herkunft gedreht. Aktuell entwickelt er mit Saša Stanišić die Verfilmung des Jugendromans Wolf.
 
Dorothea Löcker

geboren am 4. September 1948 in Wien. Verlegerin des Picus Verlags, Autorin und Illustratorin von Kinderbüchern, Lektorin und Grafikerin. Seit über 40 Jahren in der Kinderbuchbranche tätig, verfügt sie über umfassende Expertise in der Entwicklung und Gestaltung des Kinderbuchprogramms ihres Verlags. Mehrfaches Jury-Mitglied für das Mira-Lobe-Stipendium (Literarische Projekte der Kinder- und Jugendliteratur in Prosa, Lyrik, Dramatik und Illustration) sowie für den Romulus-Candea-Preis für Kinderbuchillustration. Sie lebt und arbeitet in Wien.
 
Antonia Prochaska (sie/ihr)

lehrt zum Thema Kino an der Kunstuniversität Linz (künstlerisches Lehramt) und leitet an der Akademie des Österreichischen Films den Bereich der Filmbildung. In dieser Funktion entwickelt sie angewandte Filmbildungsprojekte wie z.B. Kann Film die Welt verbessern? Schulprojektwochen, oder die GEN SLASH Jugendjury, und kooperiert für den Young Audience Award mit der European Film Academy. Ein weiterer Fokus ist die internationale Vernetzung, der Austausch und Wissenstransfer für die Filmbildung. 2023 hat sie den Arbeitskreis für Filmbildung in Österreich initiiert, 2025 war sie Teil der Auswahlkommission des Goldenen Spatz und hat 2026 einen Think Tank zum Thema Kino ohne Kinder auf der Diagonale mitgestaltet. Ihr Diplom in Bildender Kunst hat sie 2015 mit einer künstlerisch forschenden Arbeit zum Thema Monster und Drastische Ästhetik im phantastischen Film abgeschlossen.

Ein österreichisches Kino zu stärken, das die Liebe zum Medium Film weckt und dabei junge Menschen und ihre Familien als relevantes und kritisches Publikum der Gegenwart in all seiner Vielseitigkeit ernst nimmt, ist ihr Ziel.
 
Isa Schieche

lebt und arbeitet als bildende Künstlerin und Filmemacherin in Wien. In ihrer bildhauerischen und filmischen Arbeit thematisiert sie Brauchtum und Handwerk, Schwesternschaft und Queerness. 2024 erhielt Isa Schieche den Max Ophüls Preis - Bester Kurzfilm für “Die Räuberinnen” und den Dorothea-von-Stetten-Kunstpreis. 2025 erhielt sie für “Lawles” den Hauptpreis des Drehbuchwettbewerbs If she can see it, she can be it.

Isa Schieche war Teil des Programmboards des Festival der Regionen, das im Juni 2025 in Braunau am Inn stattfand. Ihre Filme wurden bei zahlreichen Festivals gezeigt wie dem SXSW-Texas, BFI Flare London, Diagonale Graz, Palm Springs International Film Festival, Frameline48 San Francisco und Kasseler Dokfest.

Pitching - Save the Date


29. Juni 2026, 9 - 16 Uhr

Nach der ersten Preisverleihung veranstaltet das Drehbuchforum Wien und Film Fatale – Interessensgemeinschaft österreichischer Produzentinnen & Producerinnen in Kooperation dem Österreichischen Filminstitut/gender*in*equality ein ganztägiges Pitching. Für durch die Jury ausgewählten Teilnehmer*innen des Wettbewerbs wird so die Möglichkeit geschaffen, die für den Wettbewerb entwickelten Stoffe  Produzent*innen und Producer*innen aus der Filmbranche vorzustellen und sich im persönlichen Gespräch wertvolles Feedback zu holen.

Die Teilnehmer*innen werden im Anschluß an die Preisverleihung verständigt.

Ort: WKW , Straße der Wiener Wirtschaft 1, 1020 Wien

Nächster Termin: 5. Mai 2026

 

scriptLAB fiction unterstützt Drehbuchautor*innen bei der Erarbeitung von Treatments zu Langspielfilmprojekten, bei denen eine dramaturgische Begleitung gewünscht wird. Das Angebot richtet sich in erster Linie an erfahrene Drehbuchautor*innen, aber auch Nachwuchsautor*innen können ins Programm aufgenommen werden. Neben einer professionellen dramaturgischen Hilfestellung wird eine finanzielle Förderung für die Erarbeitung des Treatments vergeben.
Wir weisen darauf hin, dass scriptLAB kein Ausbildungsprogramm ist. Personen ohne jegliche Drehbuch- oder Schreib-Erfahrung sind daher von der Teilnahme ausgeschlossen.

 

Durch Kürzungen unserer Hauptförderstelle BMWKMS sind wir gezwungen wir die finanzielle Unterstützung für ScriptLAB Stipendiat*innen vorrübergehend von 2.200 (für Nachwuchsautor*innen) bzw. 3.300 (für Profis) herabzusetzen auf 2.000 Euro und 3.000 Euro, um keine Plätze streichen zu müssen.

 

Die kommenden Einreichtermine 2026

  • 5. Mai
  • 26. August
  • 4. November

 

Weitere Informationen >

Stoffentwicklung

Nächster Einreichtermin: 16. September 2026

 

scriptLAB docu unterstützt Dokumentarfilmregisseur*innen bei der Erarbeitung von Konzepten abendfüllender Kino-Dokumentarfilme, zu denen eine dramaturgische Begleitung gewünscht wird. scriptLAB ist als Labor zu verstehen, als Versuchs- und Experimentierraum, in dem ohne äußeren Druck Konzepte erarbeitet werden können.
Das Angebot richtet sich in erster Linie an erfahrene Dokumentarfilmemacher*innen, aber auch Nachwuchsfilmschaffende können in das Programm aufgenommen werden. Für die Einreichung sollte das Projekt schon soweit recherchiert und eingegrenzt sein, dass die Frage nach der geeigneten Dramaturgie gestellt werden kann.

 

Durch Kürzungen unserer Hauptförderstelle BMWKMS sind wir gezwungen wir die finanzielle Unterstützung für ScriptLAB Stipendiat*innen vorrübergehend von 2.200 (für Nachwuchsautor*innen) bzw. 3.300 (für Profis) herabzusetzen auf 2.000 Euro und 3.000 Euro, um keine Plätze streichen zu müssen.

 

Weitere Informationen >

Stoffentwicklung

Termine, Tipps und Einreichfristen

13. Drehbuch Klausur des Filmfestival Kitzbühel

Raum für kreatives Schreiben

Die Drehbuchklausur findet vom 12. - 31. August 2026 bereits zum zweiten Mal am Semmering in Niederösterreich statt. Nach der erfolgreichen Premiere am neuen Standort bietet die besondere Atmosphäre des Semmerings erneut ideale Voraussetzungen für konzentriertes Schreiben, kreativen Austausch und die Weiterentwicklung filmischer Stoffe. Die Ruhe der Natur und der inspirierende Rückzugsort unterstützen den intensiven Arbeitsprozess der teilnehmenden Autor*innen.

Der Austragungsort fördert den Austausch zwischen zwei wichtigen österreichischen Filmregionen und stärkt die überregionale Vernetzung innerhalb der heimischen Filmszene. Ab sofort können Autor*innen ihre Projekte für die Drehbuchklausur einreichen. Gesucht werden innovative Stoffe in der Entwicklungsphase – Treatments oder frühe Drehbuchfassungen, die im Rahmen der Klausur weiterentwickelt werden sollen.

Einreichfrist: 1. Juni 2026

Weitere Informationen & Bewerbung: www.drehbuchklausur.at

 

Stage Narration – Erzählen für die Bühnen unserer Zeit

Academic Expert Program – AEP

4 Semester, berufsbegleitend

„Stage Narration – Erzählen für die Bühnen unserer Zeit“ erforscht Techniken des darstellenden Erzählens durch Text, Körper, Raum und deren Anwendungen in Kunst, ­ Wissenschaft und Gesellschaft. Mit Impulsen von Expert_innen aus Theorie und Praxis bietet das Programm in Zusammenarbeit mit dem Wortwiege Festival (Wiener Neustadt) ein einzigartiges Zusammenspiel aus künstlerischer Praxis mit gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Diskursen.

 

Themenschwerpunkte

- Theorie und Praxis des Erzählens, sowohl schriftlich als auch mit den Mitteln des Theaters (Körper, Raum, Sprache, Licht, Sound …)

- Theater/Bühne als Modell für die Artikulation konkurrierender Narrative, als Übungsort des Perspektivenwechsels und der demokratischen Auseinandersetzung

- Theatralisierung theoretischer/gesellschaftlicher Konflikte

- Interdisziplinäres Denken, Kommunikation zwischen Kunst und Wissenschaft

- Souveränität im Umgang mit der Entwicklung und Präsentation von Strategien, Projekten und Inhalten in der Öffentlichkeit

- Erforschung und Entwicklung eigener Texte

 

Unsere Zielgruppe sind sowohl Darstellende Künstler_innen (Theater, Musiktheater, Film & Fernsehen, sowohl Regie als Spiel), Menschen, die sich beruflich mit Schreiben befassen (Journalismus, Sprachkunst, Literaturwissenschaft), ­ Theoretiker_innen mit Interesse an Vermittlung und Live-Formaten (Philosophie, Soziologie, Theologie, Politikwissenschaft, Geschichte, Ethnologie, Anthropologie, Medien­ wissenschaft, Rechtswissenschaft) als auch Spezialist_innen der menschlichen Interaktion (Kommunikationswissenschaft, Psychologie, Marketing, Management).

 

Dauer: 4 Semester, berufsbegleitend

Kosten: EUR 8.000,–

Beginn: September 2026

www.donau-uni.ac.at/dkk