
Let's talk about scripts
Markus Schleinzer, Alexander Brom / Rose
Mo, 28.04.2026
In den Wirren des 30-jährigen Krieges erscheint ein fremder Soldat (ROSE) in einem abgeschiedenen, protestantischen Dorf und behauptet, der Erbe eines seit langem verwaisten Gutshofes zu sein. Ein vorgelegtes Dokument belegt seinen Anspruch, sehr zum Missfallen der Gemeinde.
Doch der Fremde setzt alles daran seinen Wunsch in die Tat umzusetzen, ein neues Leben zu beginnen. Er tut sein Möglichstes, um von der Gemeinschaft anerkannt und aufgenommen zu werden. Lässt sich selbst auf eine arrangierte Ehe mit der Tochter eines Großbauern ein. Und setzt damit alles aufs Spiel. Denn er ist mit falscher Identität, unter falschem Namen und unter Vortäuschung eines falschen Geschlechts in dieses Dorf gekommen.
Das im 17. Jahrhundert angesiedelte Historiendrama wurde 2026 im Hauptwettbewerb der Berlinale uraufgeführt, wo die Hauptdarstellerin Sandra Hüller für ihre schauspielerische Leistung den Silbernen Bär erhielt, darüber hinaus wurde das Drehbuch für den Thomas Pluch Drehbuchpreis 2026 nominiert.
Wir freuen uns auf das Gespräch mit Markus Schleinzer (Drehbuch, Regie) und Alexander Brom (Drehbuch) über ihrer gemeinsamen Arbeit am Drehbuch, der Entwicklung von historischen Stoffen und den Aufbau einer entsprechenden Dramaturgie.
Marie Kreutzer wird die Veranstaltung moderieren.
Rose (AT 2026, 93 min)
Film: 19.30 (Kartenreservierung im Kino)
Gespräch: 21.00
Moderation: Marie Kreutzer
Filmhaus - Kino am Spittelberg, Spittelbergg. 3, 1070 Wien
Wir bitten um Anmeldung zum Gespräch >
Gesprächsreihe

trans script
Das Drehbuch aus der Perspektive Kostümbild / Monika Buttinger
4. Mai 2026
Werkstattgespräch mit Filmausschnitten 18.00-21.30h
Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien
Moderation: Arman T. Riahi (Drehbuchautor, Regisseur)
Unsere beliebte Veranstaltungsreihe trans script setzen wir nach Green Storytelling mit Marianne Wendt und Drehbuch aus der Perspektive von Produktion (mit Lixi Frank (Panama Film), Sabine Moser (Freibeuter Film), Tommy Pridnig (Lotus Film) und Arash T. Riahi (Golden Girls Film)) diesmal der Perspektive des Kostümbildes fort. Wir konnten die international preisgekrönte Kostümbildnerin Monika Buttinger gewinnen, uns ihre Herangehensweise beim Lesen von Drehbüchern näherbringen.
Wie liest eine Kostümbildnerin Drehbücher? Was sucht sie? Was fehlt ihr? Wie entwickelt sie daraus die Kostümideen, die ja die Figuren und ihre Identität wesentlich prägen.
Monika Buttinger gehört zu einer der vielseitigsten Kostümbildner*innen Österreichs: die Bandbreite ihrer Filmografie umspannt aufwändige Historienkostüme in Filmen wie Corsage oder Ein ganzes Leben oder Raumanzüge in Rubicon und die Welt von Blockbustern wie 360, Komödien wie Die Migrantigen, oder der If she can see it Hauptpreisträger-Film Perla.
Die Veranstaltung richtet sich an Drehbuchautor*innen und Dramaturg*innen, Produzent*innen und Regisseur*innen und auch an Szenen- und Kostümbildner*innen.
Anmeldung / Teilnahmegebühren
30.- Euro / 20.- Euro für DrehbuchForums- und DrehbuchVerbands-Mitglieder und Studierende.
Die Kosten beinhalten ein kleines Buffet (Pausenverpflegung).
Begrenzte Teilnehmer*innenzahl, Mitglieder werden vorgereiht.
Anmeldung bis 21.4.2026

Kino. Lesen.
The Village Next to Paradise
Mit Mo Harawe (Drehbuch und Regie)
13.5.2026, 9.00 Uhr
Die Stadt Wien Büchereien und das Drehbuchforum Wien laden Schulklassen ein, sich anhand von österreichischen Filmen mit gesellschaftsrelevanten Themen zu beschäftigen. Ausgehend vom Drehbuch geht es um die Entwicklung der Geschichte und die spannende Umsetzung in einen Kinofilm. Manchmal ist auch ein Roman die Grundlage für den Weg vom Buch zum Film.
Bei der nächsten Ausgabe von Kino lesen ist der preisgekrönte somalisch-österreichische Drehbuchautor und Regisseur Mo Harawe mit seinem Film The Village next to Paradise zu Gast. Der Film feierte seine Premiere bei den Filmfestspielen von Cannes und erhielt fünf Auszeichnungen beim Österreichischen Filmpreis, darunter Bester Spielfilm, der Regiepreis und die Ehrung für das beste Drehbuch.
The Village next to Paradise
In einem abgelegenen Dorf in Somalia kämpft Mamargade, ein alleinerziehender Vater, mit den Herausforderungen des täglichen Lebens. Seine Schwester Araweelo sucht nach ihrer Scheidung bei ihm ein neues Zuhause. Cigaal, sein Sohn, wird in den Turbulenzen dieser zerbrechlichen Familie manchmal übersehen. Trotz unterschiedlicher Ziele in einer komplexen Welt findet die Familie durch Liebe, Vertrauen und Zuversicht ihren eigenen Weg.
Mo Harawe ist 1992 in Mogadischu geboren und mit knapp 18 Jahren nach Österreich geflohen. Er lebt als Drehbuchautor, Regisseur und Produzent in Wien.
Wir machen uns mit ihm Gedanken u.a. über folgende Themen:
Was ist ein Drehbuch und wie entsteht ein Film?
Kulturelle Unterschiede/Parallelen - wohin führt uns der Film?
Schule und Ausbildung - (k)eine Selbstverständlichkeit?
Beziehung Eltern/Kind - was ist Euch wichtig?
Wir empfehlen sehr den Film vor der Veranstaltung anzuschauen.
DVDs gibt es in der Hauptbibliothek zur Ausleihe, das Drehbuch ist dort gebunden, bei uns digital verfügbar >
Während der Veranstaltung werden wir eine Drehbuchszene mit den Schuler*innen lesen und sie danach mit dem Filmausschnitt vergleichen und diskutieren.
Moderation: Christian Neubacher (Drehbuchforum Wien)
Die Veranstaltung richtet sich an Schulklassen (10 - 16 Jahre) und interessiertes Kinopublikum.
Stadt Wien - Büchereien
1070 Wien, Urban-Loritz-Platz 2a
In Kooperation mit den Büchereien Wien
Eintritt frei! Wir bitten um Anmeldung!

If she can see it, she can be it. Frauen*figuren jenseits der Klischees
Preisverleihung 10. Runde - 1. Stufe 27.5.2026
Wir freuen uns auf die Jubiläumsrunde des Wettbewerbs – wir sind stolz darauf, dass wir den Wettbewerb bereits zum 10. Mal organisieren!
Und besonders freuen wir uns, dass das diesjährige Thema, Genre: Familienfilm, eingeschlagen hat. Mit 63 Einreichungen hat das Interesse alle Erwartungen übertroffen - die Qualität der eingereichten Stoffe macht deutlich, wie sehr der Familienfilm hierzulande als Genre bislang unterschätzt wurde.
Keynote Anne Gröger
Zu Gast ist die deutsche (Drehbuch)Autorin Anne Gröger, die wir für ein Keynote-Gespräch gewonnen haben, bei dem sie über die lange Reise von der Idee bis hin zur Verfilmung von „Hey, ich bin der kleine Tod…aber du kannst auch Frida zu mir sagen“ berichten wird.
Es ist eine Geschichte des Gelingens, die nicht die Schwierigkeiten bei der Finanzierung eines Familienfilms mit dem komplexen Thema Tod ausspart.
Angestoßen durch einen Pitchaufruf, im Rahmen des Internationalen Kinderfilmfestivals Lucas in Frankfurt am Main, bei dem Anne Gröger den 3. Platz gewann, entstand aus der zum Herzensprojekt gewordenen Idee gleichzeitig ein Drehbuch und ein Roman.
Als die erfreuliche Drehbuchförderung beim „besonderen Kinderfilm“ nicht in einer Herstellungsförderung mündete, gelang es 2021 den gleichnamigen Roman im dtv Verlag zu veröffentlichen. Gute Kritiken und zwei Literaturpreise halfen dann bei der weiteren Projektentwicklung des Films. Die Finanzierung für die Herstellung zusammenzustückeln war kein leichtes, umso erfreulicher, dass der Familienfilm dieses Jahr fertiggestellt wird.
Anne Gröger wird mit Flora Mair über die ereignisreiche Herstellungsgeschichte des Films und ihre langjährige Erfahrung als Drehbuchautorin für Kinder- und Familienstoffe sprechen.
Die Preisverleihung findet am 27. Mai 2026, um 20.15 Uhr im Filmcasino in Wien statt.
Preisgeld 1. Stufe: 5× 4.000 Euro und dramaturgische Begleitung zur Entwicklung eines Treatments 2. Stufe: 1× 12.000 Euro und dramaturgische Begleitung zur Entwicklung eines Drehbuchs
Zusätzlich zur dramaturgischen Begleitung wird den Autor*innen je nach Exposé ein Kind oder eine jugendliche Person als Expert*in bei der Stoffentwicklung zur Seite gestellt.
Familienfilm
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Wettbewerbs wollen wir wieder einen neuen Impuls setzen und diesmal den Familienfilm in den Fokus zu rücken.
Ein gelungener Familienfilm nimmt Kinder und junges Publikum ernst: mit ihren Interessen, Herausforderungen, ihrem Blick auf die Welt. Gleichzeitig erreicht er als All Age Movie generationenübergreifend auch ein erwachsenes Publikum, was ihn auch so erfolgreich macht.
Pitching - Save the Date
29. Juni 2026, 9 - XXXX Uhr
Nach der ersten Preisverleihung veranstaltet das Drehbuchforum Wien und Film Fatale – Interessensgemeinschaft österreichischer Produzentinnen & Producerinnen in Kooperation dem Österreichischen Filminstitut/gender*in*equality ein ganztägiges Pitching. Für durch die Jury ausgewählte Teilnehmer*innen des Wettbewerbs wird so die Möglichkeit geschaffen, die für den Wettbewerb entwickelten Stoffe wichtigen Produzent*innen und Producer*innen aus der Filmbranche vorzustellen und sich im persönlichen Gespräch wertvolles Feedback zu holen.
Die Teilnehmer*innen werden im Anschluß an die Preisverleihung verständigt.
Eine Initiative des Drehbuchforum Wien, des Österreichischen Filminstituts/Gender*Diversity*Inclusion und des Bundesministerium für Wohnen, Kunst, Kultur, Medien und Sport in Kooperation mit FC GLORIA Feminismus Vernetzung Film.
Drehbuchwettbewerb

Nächster Termin: 5. Mai 2026
scriptLAB fiction unterstützt Drehbuchautor*innen bei der Erarbeitung von Treatments zu Langspielfilmprojekten, bei denen eine dramaturgische Begleitung gewünscht wird. Das Angebot richtet sich in erster Linie an erfahrene Drehbuchautor*innen, aber auch Nachwuchsautor*innen können ins Programm aufgenommen werden. Neben einer professionellen dramaturgischen Hilfestellung wird eine finanzielle Förderung für die Erarbeitung des Treatments vergeben.
Wir weisen darauf hin, dass scriptLAB kein Ausbildungsprogramm ist. Personen ohne jegliche Drehbuch- oder Schreib-Erfahrung sind daher von der Teilnahme ausgeschlossen.
Durch Kürzungen unserer Hauptförderstelle BMWKMS sind wir gezwungen wir die finanzielle Unterstützung für ScriptLAB Stipendiat*innen vorrübergehend von 2.200 (für Nachwuchsautor*innen) bzw. 3.300 (für Profis) herabzusetzen auf 2.000 Euro und 3.000 Euro, um keine Plätze streichen zu müssen.
Die kommenden Einreichtermine 2026
- 5. Mai
- 26. August
- 4. November
Stoffentwicklung

Nächster Einreichtermin: 16. September 2026
scriptLAB docu unterstützt Dokumentarfilmregisseur*innen bei der Erarbeitung von Konzepten abendfüllender Kino-Dokumentarfilme, zu denen eine dramaturgische Begleitung gewünscht wird. scriptLAB ist als Labor zu verstehen, als Versuchs- und Experimentierraum, in dem ohne äußeren Druck Konzepte erarbeitet werden können.
Das Angebot richtet sich in erster Linie an erfahrene Dokumentarfilmemacher*innen, aber auch Nachwuchsfilmschaffende können in das Programm aufgenommen werden. Für die Einreichung sollte das Projekt schon soweit recherchiert und eingegrenzt sein, dass die Frage nach der geeigneten Dramaturgie gestellt werden kann.
Durch Kürzungen unserer Hauptförderstelle BMWKMS sind wir gezwungen wir die finanzielle Unterstützung für ScriptLAB Stipendiat*innen vorrübergehend von 2.200 (für Nachwuchsautor*innen) bzw. 3.300 (für Profis) herabzusetzen auf 2.000 Euro und 3.000 Euro, um keine Plätze streichen zu müssen.
Stoffentwicklung
Call for Papers für die Konferenz: Kritik der Dramaturgie
Tagung des deutschsprachigen Netzwerks Drehbuchforschung
2./3. Oktober 2026, Filmakademie Wien
Die Konferenz »Kritik der Dramaturgie« widmet sich aus doppelter Perspektive der Dramaturgie als kritische Praxis. Einerseits geht es um die Kritik an Dramaturgie – um normative Erzählstrukturen und ihre ideologischen Implikationen und die Frage, welche Geschichten durch welche Dramaturgien hervorgebracht oder auch verhindert werden. Andererseits geht es um die Kritik mit Dramaturgie – der Frage nach dem analytischen und transformativen Potential dramaturgischer Verfahren.
Dramaturgie wird dabei als Architektur eines Werks und als angewandte Disziplin aufgefasst, die sich auf die konkrete ästhetische Gestaltung von Filmen und medialen Werken konzentriert. Damit positioniert sich Dramaturgie als wissenschaftliche Praxis im Feld der Ästhetik – vergleichbar mit der Poetik –, die reflexiv die Bedingungen und Möglichkeiten künstlerischer Gestaltung erforscht. Mit dem theoretischen Instrumentarium der Dramaturgie lässt sich untersuchen, wie mediale Anordnungen Wirklichkeit nicht nur repräsentieren, sondern rahmen, vermitteln und überhaupt erst konstituieren.
Mögliche analytische und methodologische Zugänge
- Qualitative Einzelstudien und Analysen filmischer Werke
- Berichte und Reflexionen aus der dramaturgischen Praxis
- Normen der Erzählstrukturen in Film und Fernsehen
- Produktionsbedingungen, Marktanforderungen & dramaturgische Konventionen
- Interdisziplinäre Perspektiven (Theater, Ausstellung, Performance, Musik…)
- Historische Transformationen dramaturgischer Praxen & Paradigmen
- Ideologische Implikationen dramaturgischer Modelle und kanonisierter Dramaturgien
- Postkoloniale, feministische Kritik an US- und eurozentrischen Erzählparadigmen
- Politisches Potenzial nicht-linearer, fragmentierter, offener und essayistischer Erzählformen
- Experimentelle, kollektive und partizipative dramaturgische Ansätze
- Ästhetische Erfahrungen durch dramaturgische Entscheidungen
- dramaturgische Strukturierung & affektive, emotionale Effekte
- Institutionelle Rahmenbedingungen dramaturgischer Ausbildung
- …
Zur Einreichung aufgefordert sind Wissenschaftler*innen gleichermaßen wie Drehbuchautor*innen, Dramaturg*innen, Regisseur*innen und andere Filmpraktiker*innen.
Wir begrüßen Einzelvorträge (20 Min.) ebenso wie Panel-Vorschläge mit 3-4 Beiträgen (je 15 Min.) sowie Praxisberichte aus aktuellen Produktionen mit Reflexion der angewandten dramaturgischen Strategien (20 Min.).
Konferenzsprache ist deutsch, Vorträge können auch auf Englisch gehalten werden.
Einreichung
Einreichungen samt abstract (max. 2000 Zeichen) und Kurzbiografie (max. 1000 Zeichen) bitte an: froestl@mdw.ac.at (Pipi Fröstl).
Bei Panel-Vorschlägen reichen Sie bitte zusätzlich ein Gesamtabstract sowie Einzelabstracts für alle Beiträge ein.Konferenz: 2./3. Okt 2026 an der Filmakademie Wien | mdw
Einreichungsfrist: 15. April 2025
Benachrichtigung über Annahme: Ende Juni
Ein Zuschuss zu den Reisekosten kann beantragt werden, Vergabe erfolgt bei Verfügbarkeit der Mittel. Im Anschluss an die Tagung ist eine Publikation geplant.
Kontakt & weitere Informationen
Filmakademie Wien| Fachbereich Film- und Medienwissenschaft | Institut für Film und Fernsehen | Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (mdw) | https://www.filmakademie.wien | Univ.-Prof. Dr. Christine Lang: lang-c@mdw.ac.at
Eine Tagung des Netzwerks Drehbuchforschung – vertreten durch: Christine Lang, Pascal Rudolph, Kerstin Stutterheim, Claus Tieber (MUK Wien) https://drehbuchforschung.wordpress.com
In Kooperation mit dem Drehbuchforum Wien
Call for papers

Drehbuchentwicklungspreis der Stadt Salzburg
Ausschreibung 2026
Die Stadt Salzburg setzt im Bereich Film auf die forcierte, „handfeste“ Nachwuchsförderung an der Basis.
Seit 2013 wird alternierend zum „Simon S.“ Salzburger Filmnachwuchspreis der Drehbuchentwicklungspreis biennal vergeben.
Ziel ist es, Drehbuchautor*innen und Autorenfilmer*innen in der wichtigen frühen Phase der Stoffentwicklung zu unterstützen und dem Bedarf nach der Entwicklung hochwertiger Stoffe für die Filmbranche nach zu kommen. Dies geschieht nicht nur durch einen Geldpreis für das ausgezeichnete Exposé, sondern wesentlich durch Mentor*innen aus der Branche. Sie begleiten die weitere dramaturgische Entwicklung bis zum Treatment, das bei Förderstellen und Produktionsfirmen eingereicht werden kann, damit letztlich ein verfilmbares Drehbuch daraus entstehen kann.
Der Drehbuchentwicklungspreis steht somit am Beginn eines Prozesses, der reale Umsetzungschancen bis zur Filmrealisierung bieten soll.
Der Preis in Höhe von € 4.000,-- wird für die Erstellung eines Treatments eines Kinospielfilms ab 60 Minuten anhand des von einer unabhängigen Jury ausgezeichneten Exposés vergeben. Zusätzlich bietet der Preis dramaturgische Betreuung durch eine:n Mentor:in / Dramaturgen:in.
Im Sinne der intendierten Nachwuchsförderung ist eine Bewerbung bis zum vollendeten 45. Lebensjahr möglich.
Kooperationspartner ist das drehbuchFORUM Wien.
Einreichfrist: 6. Juli 2026

Drehbuch - lesen!
Drehbücher zum Download
Als Service stellen wir österreichische Drehbücher, die mit Preisen ausgezeichnet wurden, als PDF zum Download bereit. Damit legen wir erneut den Fokus auf das Drehbuch und die Drehbuch-Autor*innen und bauen gleichzeitig eine Sammlung von herausragenden Werken auf.
Neu hinzugekommen sind zwei Drehbücher, die im März 2026 mit dem Thomas Pluch Drehbuchpreis ausgezeichnet wurden:
Der Hauptpreis ging an Rose von Markus Schleinzer und Alexander Brom, der Spezialpreis der Jury an Teresas Körper von Magdalena Chmielewska.
Wir danken den Drehbuchautor*innen für das Zurverfügungstellen ihrer Drehbücher und wünschen Ihnen eine spannende Lektüre.
Zur Mediathek auf unserer Webseite >
Drehbuch Sammlung
In unserer Mediathek in unserem Büro haben wir 485 Drehbücher archiviert. Mitglieder können diese ausleihen, Nicht-Mitglieder vor Ort lesen (in Ausnahmefällen ist auch eine Ausleihe möglich). Die Bandbreite reicht von internationalen Klassikern wie Fellini's Casanova, Die Ehe der Maria Braun (Rainer Werner Fassbinder, Pea Fröhlich), über heimische Größen wie z.B. Nordrand von Barbara Albert oder Indien (Paul Harather, Josef Hader, Alfred Dorfer) bis zu aktuellen österreichischen Drehbüchern (der Bestand wird laufend erweitert).
Zur Mediathek >
Büchereien Wien
Lesen und ausborgen kann man Drehbücher auch auf der Wiener Hauptbücherei:
Seit 2003 stellt das Drehbuchforum Wien in Kooperation mit dem Magistrat der Stadt Wien – MA 13 Büchereien Wien ausgewählte Drehbücher österreichischer Filme zur Ausleihe bereit. Die Drehbücher werden von uns auf Basis der Thomas Pluch Drehbuchpreis Eintreichungen ausgewählt. Sie liegen am College 5 | Kunstraum auf der Hauptbücherei am Urban-Loritz-Platz auf. Die Sammlung wird laufend aktualisiert.
Mediathek
Termine, Tipps und Einreichfristen
Locarno Pro - Ausschreibung für Alliance 4 Development 2026
Die elfte Ausgabe von Alliance 4 Development (A4D), dem Co-Development-Programm von Locarno Pro für Langfilmprojekte in der Entwicklungsphase, ist ab sofort für Bewerbungen von Filmemacher*innen aus Österreich, Frankreich, Deutschland, Italien und der Schweiz geöffnet. A4D bietet Filmemacher*innen die Möglichkeit, ihre Projekte internationalen Koproduktionspartner*innen und Branchenexpert*innen vorzustellen. Das Programm stellt eine einzigartige Plattform dar, um Projekte weiterzuentwickeln und zu stärken, maßgeschneidertes Feedback zu erhalten und internationale Kontakte zu knüpfen, die die Zukunft ihrer Filme prägen können.
Das Programm findet vom 7.–9. August 2026 während Locarno Pro (6.–11. August) im Rahmen der 79. Ausgabe des Locarno Film Festivals statt. Die ausgewählten Projekte nehmen an einem dreitägigen Programm mit One-on-one-Meetings, Pitching-Sessions, Workshops, Branchen-Lunches, Networking-Veranstaltungen und Feedback-Sessions teil.
Die Bewerbung sollte von der/dem Hauptproduzent*in oder der/dem Mehrheitskoproduzent*in beim Partnerinstitut des jeweiligen Herkunftslandes (ÖFI) eingereicht werden.
Einreichfrist, 19. April 2026, 15:00 Uhr (CEST)
Weitere Informationen auf der ÖFI-Webseite >
film.location.wien
Drehen bis zum Vergehen - Branchentalk mit den Friedhöfen Wien inklusive Führung am Zentralfriedhof
Gesprächspartnerin: Lisa Pernkopf, Pressesprecherin Friedhöfe Wien
Donnerstag, 23.4.2026, 17:00
Insights & Get-Together: 18:00
Treffpunkt Führung: Zentralfriedhof 2. Tor
11., Simmeringer Hauptstraße 232
Insights & Get-Together: Phönix Cafeteria bei der Feuerhalle Simmering
11., Simmeringer Hauptstraße 337/3Snacks und Getränke werden in der Cafeteria bereitgestellt.
Wir bitten um Anmeldung bis Montag, den 20.4.2026 unter:
office@viennafilmcommission.at
Drehbuchforschung: Screenwritng Studies The Podacst Episoe 8
Episode 8 of Screenwriting Studies - The Podcast will be live on Zoom on WEDNESDAY 15 APRIL, 6pm Central Europe.
Special guest will be Prof. Eva Novrup Redvall from the University of Copenhagen, author of Ch. 23 of The Palgrave Handbook of Screenwriting Studies entitled “Screenwriting for Children and Young Audiences”.Eva will be discussing the topics covered in her chapter and her related research in this area.
You can find the Zoom link to join the live episode here below.
Topic: Screenwriting Studies - The Podcast - Ep. 8 w/Eva Novrup Redvall
Time: Apr 15, 2026 05:00 PM London
Join Zoom Meeting
https://brookes.zoom.us/j/83607922235
Meeting ID: 836 0792 2235
